Da wir sehr auf eine vegetarische Ernährung achten, suche ich immer mal nach Ideen, was ich als Beilage zubereiten könnte. Tofu, Milchschnitzel etc kennen wir und mögen wir. Nun kam mir die Idee, Frikadellen zu machen. Frikadellen, die aussehen, reichen und schmecken sollen, wie “echte” Frikadellen. Ich habe mich etwas durch die verschiedensten Rezepte gesucht und nach Zutaten geschaut, die ich kombinieren kann. Es war mein erster Versuch mit diesen Zutaten. Vorher habe ich “Sojadellen” gemacht. Also Frikadellen aus Sojagranulat. Ich wollte aber mal was anderes ausprobieren und es ist mir gelungen. 

Ich habe zuviel Zutaten genommen. Somit hatten wir 2 Tage was davon. Ihr könnt die Zutaten natürlich individuell anpassen.

Zutaten für ca.8 Personen:

200g Haferflocken

120g Cornflakes

400g Hüttenkäse/körniger Frischkäse

6 Eier

2 Zwiebel (gehackt)

Petersilie, Schnittlauch, Basilikum, Knoblauch (alles nach Gusto)

Salz, Pfeffer, Chilliflocken, Senf, Curry,

Öl zum Braten. Ich habe Rapsöl genommen.

 

Zubereitung:

Alle Zutaten gut miteinander vermischen und eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Dann nochmal mischen und mit einem Löffel portionsweise “Teig” rausholen und daraus Frikadellen formen.

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Die Frikadellen langsam anbraten, bis die gewünschte Bräune erreicht wurde.

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Die fertigen Frikadellen habe ich auf einen Teller gelegt, der mit Zewa ausgelegt wurde, damit das Fett davon aufgenommen werden kann.

Dazu gab es bei uns Rosenkohl und Kartoffeln.

Die Frikadellen schmecken übrigens auch kalt auf dem Brötchen. Mein Mann hatte welche mit fürs Frühstück und wurde von einem Kollegen gefragt, ob er ihm Fleisch unterjubeln will. Man merkt wirklich keinen Unterschied. Weder am Geschmack, noch an der Konsistenz. Wir waren alle begeistert. Sogar meine Tochter die von “Fake-Fleisch” nichts hält, hat die Frikadellen gegessen. Die Frikadellen sind sogar absolut Weight Watchers geeignet. Eine hat im Vergleich zu echten Frikadellen kaum Punkte 🙂

 

Eure Frozen

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