Am Ende des Tages sollte man sich daran erinnern, was einem Gutes widerfahren ist. So schläft man besser. Das habe ich einmal in einer Zeitschrift gelesen und seit dem versuche ich, die positiven Dinge am Ende des Tages noch einmal Revue passieren zu lassen. Leider habe ich in der letzten Zeit nicht so viel Schönes erlebt. Denke ich.. Ja…es ist wirklich so, dass ich das nur denke. Denn jeden Tag passieren Dinge, die eigentlich sehr schön waren. Und wenn es eben auch nur ein kleiner Moment war. Doch genau dieser Moment hat mich sehr glücklich gemacht. Diese Momente sind wertvoll. Nicht nur für mich, die unter Angstzuständen und Depressionen leidet sondern für jeden. Schöne Momente lassen unseren Stresspegel senken und wir fühlen uns entspannter. Das ist sogar so, wenn wir einfach nur an schöne Momente zurück denken. 

Pierre Franckh hat genau aus diesem Grund ein tolles Büchlein geschrieben. Naja eher erstellt, damit wir es schreiben können. Dieses Büchlein sollte unser persönliches Glückstagebuch werden. Genau dafür nutze ich es auch.

Das Büchlein wird als kleiner Turbo für meine Wunschenergie beschrieben. Es ist ja so…wir wünschen uns eigentlich nichts mehr als glücklich zu sein, oder?

In dem Buch beginnt meine Seite zum Ausfüllen mit dem Satz: “Heute ist ein guter Tag, weil…” – Diesen Satz beende ich jeden Tag. Damit soll sich einiges in meinem Leben tun. Da ich noch recht am Anfang stehe, ist noch nicht viel passiert. Aber ich lasse mich da einmal richtig  drauf ein.

Pierre Franckh scheibt, dass ich damit das Gute in meinem Leben vermehre. Meine Stimmungsfrequenz erhöht sich. Mein Glücksgefühl wird vermehrt, ich vermehre meine eigene Anerkennung, ich vermehre die Dankbarkeit (das kann ich sogar jetzt schon bestätigen, da ich für jeden schönen Moment absolut dankbar bin), ich lasse mich dadurch immer wieder vom Glücksgefühl anstecken und vieles mehr.

Pierre Franckh erklärt, was Glück eigentlich ist und wie ich aus meinem negativen Kreislauf wieder raus komme. Das ist für mich äußerst wichtig denn ich merke, dass ich seit letztem Jahr wieder vermehrt in genau diesem Kreislauf stecke. Ich möchte das aber nicht mehr. Nur helfe ich mir mit meinem Trotz gegenüber der Negativität keinem weiter. Vor allem mir nicht.

“Glücklichsein kann man lernen!” – Dieser Satz tut mir wahnsinnig gut. Denn wenn ich Glücklichsein lernen kann weiß ich, dass es mir bald wieder besser geht. Es ist wie mit der Angst. Viele sagen, dass man sich irgendwann die Angst “antrainiert” hat. Diese kann man aber wieder verlieren durch Training, Gut…dann lerne ich jetzt das Glücklichsein und verlerne die Angst. Klingt nach einem tollen Deal, oder?

Man sollte sich jeden Tag etwas Zeit für sich nehmen. Einige Minuten nur reichen schon aus. Vielleicht genau um dieses Büchlein täglich auszufüllen. Ein kleines Ritual… Eine Duftkerze anzünden, schöne, ruhige Musik laufen lassen und über die schönen Dinge des Tages nachdenken und diese im Buch festhalten.

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Ich will Glücklich sein und ich werde auch wieder Glücklich sein.

Was haltet Ihr von dem Buch? Kennt Ihr Pierre Franckh und seine Bücher? Bisher fand ich alle toll und dieses Büchlein ist nun ein ganz treuer Begleiter von mir geworden. Diese kurze Auszeit für mich selbst ist schon der erste Schritt zur Besserung. Mal an schöne Dinge denken nicht an das Schlimme was passieren könnte denken sonder an das Schöne, was mir widerfahren ist denken  🙂

 

Eure Frozen

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