Achtsamkeit – Wer achtet noch auf sich und seine Umgebung? Vieles ist heute zu hektisch. Man hört so oft, dass man für bestimmte Dinge einfach keine Zeit hat. Zeit sollte man immer haben. Vor allem für sich selbst und seine Lieben. Denn die Zeit bleibt nicht stehen. Sie läuft weiter und irgendwann wünschen wir uns die Zeit zurück um diese so zu nutzen, wie es uns dann besser gefallen oder gut getan hätte. Ich lerne jetzt, mir die Zeit zu nehmen. Achtsamer durchs Leben zu gehen. Ich möchte im Hier und Jetzt leben. Nicht in der Vergangenheit und auch nicht im Morgen. Ich lebe heute. Gerade jetzt – auch, wenn ich am Schreibtisch sitze und diese Wörter schreibe. Um das noch besser üben zu können, gibt es einige Bücher. Selbsthilfebücher aber auch Mitmachbücher, wie deses von “The Mindfulness Project”. Mitmachbücher sind klasse. Man wird aufgefordert, irgendwelche Aufgaben passend zum Thema zu erledigen. 

So ist es auch in dem Buch “Ich im Hier & Jetzt”. Was ist “The Mindfulness Project”? “The Mindfulness Project” wurde 2013 von Alexandra Frey und Autumn Totton in London gegründet. Diese Organisation hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Lebenskonzept Achtsamkeit zu lehren und zu verbreiten. Dabei steht den beiden Autorinnen ein Team von Experten zur Seite, die Seminare und Workshops zum Thema anbieten. Durch seine erfolgreichen Online-Kurse wurde “The Mindfulness Project” mittlerweile international bekannt.

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Buchinfo: Leicht und spielerisch zu innerer Ruhe und Gelassenheit? Mit den originellen und einfallsreichen Übungen dieses einzigartigen Achtsamkeitsbuches tauchst du völlig ein ins Hier und Jetzt. Lass deiner Kreativität freien Lauf und bastel, schreib und kritzel nach Lust und Laune. Dann macht das tägliche Gedankenkarussell einfach mal Pause, während du entspannt den Augenblick genießt.

Erschienen ist das Buch am 15. August 2016. Da ich immer irgendwie unter Strom stehe, musste ich es haben. A Anfang habe ich einfach nur bisschen darin geblättert. Dann nahm ich mir einen Stift und fing an, die Aufgaben zu erledigen. Die erste war schon eine kleine Herausforderung für mich. Doch seht selbst.

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Sieht witzig aus, oder? Das bin ich. Naja – ein Selbstportrait von mir. Ich habe mich selbst gezeichnet. Mit geschlossenen Augen versteht sich. 😉

Ich habe mich in dieses Buch verliebt. Da ich wie Ihr wisst ja eine Angst- und Panikstörung habe, ist das Buch ein guter Weg, ins Hier und Jetzt zu kommen, wenn mein Kopf gerne mal wieder woanders sein möchte.

Ich kann das Büchlein auf jeden Fall empfehlen. Falls Ihr es Euch kaufen wollt oder gekauft habt – Zeigt mir doch mal (Vielleicht auf Facebook) Euer Selbstportrait 🙂

 

Eure Frozen


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