Die Äpfel in der Region haben Saison und ich liebe es, mit den frischen Äpfeln, die direkt vom Baum kommen, zu arbeiten. Ich koche damit, ich backe, ich mache Püree selbst und ich liebe mein selbstgemachtes Bratapfel Porridge. Porridge ist die neumodische Bezeichnung für Haferbrei.  Das musste ich jetzt einfach mal erwähnen, da man fast nur noch Porridge liest und hört. Die ältere Generation weiß allerdings nicht viel mit dem Wort anzufangen. Finde ich auch nicht schlimm. Porridge ist also Haferbrei. Allerdings wird er heute etwas anders serviert, als damals. Es gibt mittlerweile viele Variationen vom Porridge und eine meiner Versionen, möchte ich Euch heute mal zeigen. Diese Variation geht sehr schnell und ist einfach nachzukochen. Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir berichten würdet, wie Euch das Porridge geschmeckt hat. 😉

Zutaten:

  • 40 g Haferflocken
  • 200 ml fettarme Milch
  • 2 kleine Äpfel
  • 1 EL Rosinen (wer mag)
  • Zimt
  • etwas flüssigen Süßstoff
  • etwas Wasser

Zuerst werden die Äpfel gewaschen, entkernt und in Stücke geschnitten. Dann kommen die Apfelstücke mit den Rosinen und etwas Wasser in einen Topf. Die Äpfel werden nun gekocht, damit sie etwas weich werden. Sollten sie etwas anhängen, gebt noch bisschen Wasser dazu. Allerdings gibt es durch dieses Anhängen einen schönen Bratapfelgeschmack. Gebt einige Spitzer Süßstoff und etwas Zimt dazu. Zimt so viel, wie Ihr es mögt. Da ist ja jeder etwas anders 😉 Dann köcheln die Äpfel noch ein bisschen und in der Zwischenzeit wird sich um das Porridge gekümmert. Gebt die Haferflocken mit der Milch in einen Topf. Lasst alles ordentlich (unter rühren) aufkochen. Den Topf könnt Ihr dann vom Herd nehmen. Nun sollten die Haferflocken noch etwas quellen.

Serviert die Haferflocken mit den Apfelstückchen und lasst es Euch schmecken. Eine liebe Bloggerin gibt statt Süßstoff (wie ich es während der Apfel kocht, dazu gebe) etwas Rübensirup am Schluss über die Äpfel. Habe ich auch ausprobiert und schmeckt wahnsinnig gut. Allerdings habt Ihr so eben einige Kalorien mehr 😉 Man kann es so variieren, wie man es selbst gerne hätte.

Eine kalorienarme, sättigende Mahlzeit. Wenn ich mein Porridge am Morgen als Frühstück esse, hält es oft bis nach Mittag an. Zudem ist es sehr gesund und lässt auch den Blutzucker nicht so arg ansteigen. Ihr könnt die Portion auch vergrößern (oder verkleinern), wenn Ihr mehr Hunger haben solltet.

 

Ich glaube, dass ich mir morgen nochmal mein Bratapfelporridge zubereiten werde. Mir läuft gerade das Wasser im Mund zusammen 😉

 

Eure Frozen

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