Ich darf über die Konsumgöttinen die “Gesichtreinigungsbürste Cleansing Brush EH-XC10 von Panasonic” testen. Gestern kam das gute Stück bei mir an. Zuerst habe ich mir natürlich alles angeschaut. Ich musste mich mit der Reinigungsbürste ja auch erst einmal in Ruhe befassen. Ich habe auch ein kleines Unboxing-Video gedreht, was ich Euch gleich zeigen werde. Ich habe zwar schon eine Gesichtsreinigungsbürste von Philips doch ich wollte natürlich auch mal die Unterschiede der verschiedenen Bürsten testen. Zumal die Cleansing Brush von Panasonic doch ganz anders aufgebaut ist, wie ich gestern feststellen konnte. Die Cleansing Brush hat auch eine kleine Wärmeplatte, mit der ich mein Make-Up vor der Reinigung besser “lösen” kann. Mehr dazu später…

Erst einmal wird aufgeladen…

Nachdem ich das tolle Paket ausgepackt hatte, musste ich die Reinigungsbürste natürlich erst einmal ans Ladegerät hängen. was natürlich auch mitgeliefert wurde. Einstecken, hinlegen und abwarten 😉 Klingt leichter gesagt, als getan denn ich wollte die Bürste unbedingt ausprobieren. Doch ich musste mich zügeln und eben Geduld haben, bis sie aufgeladen war.

Am Abend war es soweit!

Am Abend konnte ich dann die Cleansing Brush von Panasonic ausprobieren. Ich musste aber erst einmal die Gebrauchsanweisung studieren denn ich kannte es vorher so, dass ich die Bürste anfeuchte, Reinigungsgel auf den Bürtsenkopf gebe und dann mein Gesicht reinige. Hier ist es aber doch etwas anders. Das Reinigungsgel wird seitlich in die Bürste gegeben. Dann befülle ich den Schutzdeckel, der sogleich ein kleiner Messbecher ist, mit Wasser und gebe es in die Öffnung, mittig von der Bürste. Dann stelle ich die Bürste an, damit sich Schaum entwickeln kann. Es schäumt tatsächlich ziemlich aber ich habe gelesen, dass es natürlich auch auf das Reinigungsgel ankommt, welches man benutzt. Ich benutze das von Neutrogena (Visibly Clear) oder von Vichy (Normaderm). Da ich gestern kein Make-Up trug, habe ich die Wärmeplatte noch nicht ausprobiert. Darüber werde ich später berichten. Allerdings habe ich gelesen, dass ich meine Haut zuerst mit einer Reinugungslotion oder einem Öl einreiben soll, die Wärmeplatte aufwärmen lassen und dann leicht damit durchs Gesicht gehen soll, damit sich das Make-Up besser lösen kann. Danach kann die Reinigung starten.

Der zweite Bürstenaufsatz mit weichen Silikonstiften

Zu dem regulären Bürstenkopf, liegt noch ein zweiter mit in der Packung. Das ist ein Bürstenaufsatz mit weichen Silikonstiften. Dieser Aufsatz ist für die Problemzonen Kinn und Nase gedacht. Zweimal in der Woche sollte man diese Bereiche mit den Silikonstiften bearbeiten. Natürlich habe ich das auch schon ausprobiert. Es fühlt sich gar nicht so schlimm an, wie ich anfangs dachte. Es ist trotzdem eine schonende Reinigung der Problemzonen Kinn und Nase. Ich komme bei der Nase besser an die Nasenflügel, wie ich feststellen konnte. Da kam ich mit meiner anderen Reinigungsbürste nicht wirklich gut dran.

Baby weiche Gesichtshaut

Meine Haut war nach der Reinigung richtig zart und weich. Ich hoffe, dass mir die Gesichtsreinigung mit der Panasonic Cleansing Brush helfen kann, meine Hautunreinheiten zu bekämpfen. Zumindest zu mindern wäre schon ein großer Erfolg.

Nach der Reinigung habe ich meine Haut noch mit dem dazu gehörigem Gesichtswasser gepflegt und zum Schluss eingecremt, was man nicht unterschätzen sollte. Entzieht man der Haut durch die Reinigung Fett und cremt diese dann nicht ein, bildet die Haut über Nacht sehr viel neues Fett und dann führt dann dazu, dass neue Hautunreinheiten und Pickel entstehen können. Darum sollte auch fettige Haut eingecremt werden. Auch, wenn es sich wie ein Widerspruch anhören mag. 😉

Ich werde demnächst noch berichten, wie es mit der Wärme platte ist und ob meine Haut sich durch die Cleansing Brush verbessert oder nicht. Bleibt gespannt 😉

 

Wie gefällt Euch die Panasonic Cleansing Brush EH-XC10? Habt Ihr selbst auch eine Gesichtsreinigungsbürste in Gebrauch oder hättet Ihr Interesse an einer Reinigungsbürste?

 

Eure Frozen

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