Fitbit Charge HR

Ich habe mittlerweile einige Fitnesstracker von Fitbit getestet und bin zum Charge HR bzw. zum Charge 2 zurück gekehrt. Auch, wenn mir die Blaze sehr gut gefallen hat finde ich, dass das Charge Armband doch etwas besser ist. Vor allem ist es aber auch bequemer. Darum möchte ich Euch heute den Fitnesstracker Charge HR von Fitbit etwas näher vorstellen. Kaufen könnt Ihr ihn übrigens ganz easy bei Mobilcom-Debitel nur um ein Beispiel zu nennen. Wer nicht nur trainieren sondern auch abnehmen möchte, kann die Fitbit App mit anderen Apps koppeln. Das funktioniert zum Beispiel sehr gut mit Lifesum, Weight Watchers und anderen Apps. Ich habe gelesen, dass Yazio auch eine Einbindung plant. Natürlich könnt Ihr Euer Essen auch mit der Fitbit App selbst tracken. Aber leider ist die deutsche Datenbank (noch) nicht so groß. Daher wäre das ein bisschen umständlich.  (mehr …)

Kokosöl darf bei mir einfach nicht fehlen…

Gesunde Ernährung ist bei mir ja eins meiner größten Themen, mit denen ich mich beschäftige. Ich möchte es und ich “muss” es, wegen meinem Fernstudium. Dementsprechend versuche ich auch gesund zu kochen. Mal funktioniert es und manchmal sündigen wir allerdings auch. Beim Kochen achten wir aber auch auf hochwertige Produkte wie zum Beispiel Öle. Ich nutze sehr gerne Kokosöl. Aber nicht nur zum Braten oder Kochen. Auch zum Backen und im Haushalt bzw. als Pflegeprodukt. Ja, Ihr habt richtig gelesen. Haut-, Haar-, und Zahnpflege ist mit Kokosöl möglich. Eigentlich ist die Verwendung von Kokosöl nicht nur möglich sondern eigentlich ein absolutes Must Have. Ich habe sogar einmal veganes “Mett” selbst gemacht. Dort habe ich auch Kokosöl verwendet. Allerdings etwas zu viel denn das “Mett” hat mehr nach Kokos geschmeckt. Aber das ist ja kein Problem denn man kann sich das ja individuell dossieren. Ich musste natürlich wieder einmal übertreiben.  (mehr …)

Mal ein bisschen *Mimimi* von mir…

Manchmal muss man auch jammern und genau das werde ich heute tun. Wer damit nicht zurecht kommen sollte, sollte sich diesen Post von mir erst gar nicht durchlesen. Warum ich jammern möchte? Weil ich es muss. Weil jammern manchmal auch etwas befreit. Natürlich könnte ich auch im stillen Kämmerlein vor mich hin jammern aber – das bringt mir absolut gar nichts. Ich kann weder darüber reden was mich bedrückt noch könnte man über meine Jammerei nicht diskutieren. Oder? Also jammere ich heute mal hier… Ich blogge über alles. Warum sollte ich dann nicht auch über mein Gefühlsleben schreiben können bzw. dürfen? Natürlich werde ich zu intime oder zu private Dinge nicht ausplaudern aber ich kann doch erzählen, was mir so durch den Kopf geht…denke ich zumindest. Ja, ich weiß… Das Denken sollte man den Pferden überlassen. Sie haben schließlich den größeren Kopf.  (mehr …)

Der Liebesidiot von Hajo Steinert – Buchrezension –

Damit ich Euch nicht nur von meinen Selbsthilfe- und Erfahrungsbüchern erzähle, möchte ich Euch heute einen Roman vorstellen. “Der Liebesidiot” von Hajo Steinert hat es mir diesmal angetan. Warum? Nun…alleine der Titel und das Cover haben mich angesprochen und da ich momentan meinen SuB abarbeite, war dieses Buch an der Reihe. Ähm… SuB bedeutet bei mir Stapel Ungelesener Bücher und nicht, wie es vielleicht einige Shades of Grey Fans (ja, ich bin auch einer darum weiß ich, was man denken könnte) im Kopf haben. Zum Einstieg in die neue Woche dachte ich, passt dieser Roman einfach. Wir haben das Wochenende hinter uns und können uns auf neue Dinge konzentrieren. Und da passt es doch, wenn man einen kleinen Wechsel zwischen Tragödie und Komödie vorzustellen hat. Der Liebesidiot… Hört sich doch auch irgendwie witzig an, oder? Mich hat der Titel neugierig gemacht und ich wollte wissen, was dahinter steckt. Vor allem…wieso Liebesidiot? (mehr …)

Nebel im August – Filmbuch von Robert Domes

Es ist  nicht immer alles schön und toll. Und leider gibt es keine Einhörner, die einfach etwas Glitzerstaub verteilen, damit das Leben nicht mehr ganz so schrecklich ist. Das war immer so und das wird auch immer so bleiben. Ich interessiere mich schon immer für die Zeit, wie es damals im Krieg war. Ich habe Oma und Opa immer sehr gerne zugehört, wenn sie mir davon erzählten. Das war für mich immer ein Highlight. Trotz der schwierigen Situation haben sie alles wunderbar gemeistert. Okay…meine Oma und mein Opa waren damals sehr jung. Trotzdem haben sie sich viel behalten, was natürlich auch kein Wunder ist. Das sind Dinge, die einen das ganze Leben lang verfolgen und sowas vergisst man nie. Manch einer in unserer Zeit hätte mehr als nur eine Posttraumatische Belastungsstörung, wenn wir mal ehrlich sind.  (mehr …)

Finde dich gut, sonst findet dich keiner von Paula Lambert – Buchrezension –

Paula Lambert “kenne” ich von der Tv-Serie “Im Bett mit Paula”. Ja, ich oute mich – ich habe diese Serie sehr gerne geschaut. Ich fand sie witzig und informativ. Warum auch nicht? Sex sells – heißt es doch so schön und warum sollte man daraus kein Tv Format machen? Nun bin ich auf das Buch “Finde dich gut, sonst findet dich keiner” von Paula Lambert gestoßen und dachte, dass ich es lesen muss. Mein Selbstwert ist mittlerweile eh irgendwo im Keller. Also kann man zu dieser Thematik gerne ein Buch lesen. Vielleicht baut es mich ja etwas auf oder ich lerne, wie ich es mir selbst wieder aufbauen kann. Okay…ich muss nicht mehr gefunden werden. Ich bin glücklich mit meinem Mann. Aber mehr Selbstbewusstsein würde mir auch nicht schaden. Finde ich zumindest… (mehr …)

Irre glücklich von Jenny Lawson – Buchrezension –

“Ein unfassbares Überlebenstraining für depressive Zeiten” – so steht es mit als Untertitel auf dem Buch. Depressive Zeiten…ja, damit kenne ich mich recht gut aus. Mal mehr und mal weniger durchlebe ich diese Zeiten und es ist einem dann kaum danach, zu lachen oder Spaß zu haben. Eigentlich möchte ich in dieser Zeit im Bett liegen, mir die Decke über den Kopf ziehen, nichts sehen oder hören und vor allem nichts müssen müssen… Dieses “Du musst aber”, ist für mich ganz schrecklich und deprimiert mich gerade noch einmal eine Portion mehr. Für andere hört sich das vielleicht eher so an, als würde man nicht wollen. Aber so ist es nicht. Ich habe selbst schwer damit zu kämpfen gehabt um zu verstehen, was da mit mir los ist. Aber es gibt da einige Dinge, die ich als Seelenbalsam bezeichne. Darunter fallen auch einige Bücher. Lesen entspannt und es gibt mir das Gefühl, dass ich mich damit wieder etwas auflade.  (mehr …)

Die 100 – Heimkehr von Kass Morgan – Buchrezension –

Ab und an schaue ich auch gerne fern. Als mein Mann vor 2 Jahren auf Montage war, erzählte er mir von einer neuen Serie, die sie dort alle gerade schauen. Ich konnte zuerst gar  nichts damit anfangen, weil ich noch nie von “Die 100” gehört habe. Als er zurück kam, haben wir uns dann die Serie zusammen angeschaut und ich war Feuer und Flamme dafür. Vor allem auch für die Story dahinter, die wirklich sehr interessant ist. Wer weiß…vielleicht könnte die Zukunft ja tatsächlich so werden? Es ist zwar keine schöne Vorstellung aber wer kann und schon sagen, wie es in vielen hundert Jahren hier auf der Erde und im All sein wird? Man merkt, dass ich mir darüber auch schon wieder zig Gedanken gemacht habe. Wie immer eigentlich. Auf jeden Fall fand ich die Serie auch auf Anhieb klasse. Wer mich aber kennt weiß, dass ich mich mit einer TV-Serie nicht zufrieden gebe.  (mehr …)

Heilsame Meditationen bei Depressionen von Gabriele Rossbach – Buchrezension –

Wie ich Euch schon erzählt habe, finde ich Achtsamkeitsübungen, Meditationen und Yoga richtig klasse. Meditationen mag ich sehr gerne, wenn diese geführt werden. Wenn ich mir also eine Cd einlegen kann oder meinen Mp3 Player nehmen kann und mir anhören kann, was ich nun zu tun habe. Das war mein erster Einstieg in die Meditation. Den Tipp habe ich von einem Kumpel bekommen (der sich leider das Leben genommen hat) wegen meiner Angst- und Panikstörung. Und soll ich Euch was sagen? Mir hat das richtig gut getan. Das war das erste Mal, dass ich etwas loslassen und entspannen konnte. Die beruhigenden Klänge und die sanfte Stimme…all das hat mich richtig runter gebracht. Mein Puls wurde langsamer, meine Atmung ruhiger und ich habe mich recht gut gefühlt. Das war mein erstes Erlebnis mit einer Meditation. Heute meditiere ich öfter…  (mehr …)

Der Weg aus dem Grübelkarussell von Petra Meibert

Ich bin ein Mensch, der leider viel zu viel nachdenkt. Katastrophengedanken sind mir nicht fremd. Ich habe manchmal Dinge im Kopf, die sich kaum jemand vorstellen kann oder will. Die Gedanken kreisen und halten einfach nicht ihren Mund. Ganz schlimm ist es, wenn ich in einer depressiven Phase feststecke. Wenn ich mich dann am Abend zum Schlagen hinlege, ist es trotz Stille extrem laut. Aber eben nur in meinem Kopf. Viele können sich das vielleicht nicht vorstellen. Betroffene wissen allerdings, was ich meine. Man wünscht sich einfach so sehr, dass es im Kopf endlich mal ruhig ist. Ich habe zwar den ein oder anderen Trick, wie ich trotzdem einschlafen kann und meine Gedanken umlenke aber das funktioniert leider nicht so oft. Die Erfolgsquote liegt bei vielleicht 15%. Doch die 15% sind manchmal schon eine kleine Wohltat. Ich würde gerne raus aus dem Grübelkarussell… (mehr …)

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