Kategorie: backen

Das Wochenende ist vorbei und es wurde geschlemmt… (inkl.Rezept für Proteinwaffeln)

Da ich letzten Mittwoch Geburtstag hatte, haben wir am Samstag ein bisschen mit der Familie gefeiert. Naja – was heißt gefeiert? Wir haben alle gemeinsam Kaffee getrunken und Kuchen gegessen. Das ist bei uns schon eine kleine Tradition und wir behalten uns diese natürlich bei. Ich liebe es, wenn wir alle zusammen sitzen und miteinander reden. Das tut einfach richtig gut. Ich mag dann auch kaum gehen, da ich gerne bei meiner Familie bin und das auch, obwohl wir in einem Haus wohnen. Sonntag wurde dann einfach nur etwas “gechillt”. Zeit mit dem Mann verbracht. Genau so sieht es meistens bei uns am Wochenende aus. Aber – wir genießen dann auch gerne. Kuchen, Waffeln, Gebäck… Ich backe sehr gerne. Am Wochenende schaue ich nur mit einem Auge auf die Kalorien. Darum gibt es bei uns auch zwischendurch mal Waffeln. Das Waffeleisen kommt aus dem Schrank und schon geht es los.  (mehr …)

Gebacken: Joghurtkuchen mit Trockenobst mit der Krups Prep & Cook

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Gestern war Sonntag und wir hatten nach der leckeren Weizen-Gemüse-Pfanne noch Lust, auf einen Kuchen. Wir waren erst am überlegen, ob wir einen Käsekuchen backen. Ach den gab es letzte Woche schon. Keine Lust… Wir blätterten also das Krups Prep & Cook Rezeptbuch durch und uns fiel dann der Joghurtkuchen mit Trockenobst ins Auge. Auch hier habe ich einiges geändert. Doch alleine der Teig war sooo lecker. Ihr kennt das bestimmt noch. Die Schüssel wurde bei Oma und Mama immer ausgeleckt. Das macht meine Tochter heute auch. Ist sie allerdings nicht da, darf ich nochmal Kind sein. 😉 Auch wenn der Kuchen kein Foodmodelpreis gewinnen kann – den Geschmackspreis hat er von uns auf alle Fälle verliehen bekommen.  (mehr …)

Vegane Apfel-Haselnuss-Rosinen-Zimt-Marzipan Muffins aus der Krups Prep & Cook

Das ist wohl die längste Überschrift für einen Blogartikel seit ewigen Zeiten. bei mir zumindest aber ich möchte Euch natürlich mein Rezept verraten für diese absolut leckeren und sogar Weight Watchers geeigneten Muffins. In der Krups Prep & Cook total schnell und easy zubereitet. Danach backen und einfach genießen. Die Zutaten hat man eigentlich fast immer da und wenn sich kurzfristiger Besuch ankündigt, sind diese Muffins einfach perfekt zum Kaffeeklatsch.

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Lecker sehen sieht so ein Muffin doch aus,oder? Ihr wollt die Apfel-Haselnuss-Rosinen-Zimt-Marzipan Muffins nachbacken? Nichts leichter als das… (mehr …)

Grillzeit ist Baguettezeit – Baguettebroetchen aus dem Mycook

Der Sommer lässt zwar momentan etwas auf sich warten aber das lässt mir ein wenig Zeit zum Üben. ich habe zwar schon Brot gebacken aber wenn ich ehrlich sein soll, waren es Backmischungen, die ich einfach in den Brotbackautomaten gegeben habe. Wasser dazu, einstellen, einschalten und fertig. Ich wollte jetzt aber gerbe mal Brot und Brötchen selbst backen. Ich habe mich vorher nie wirklich daran getraut doch da ich ja jetzt eine All-in-one Küchenmaschine habe, kann ich es doch auch mal versuchen, oder? mein Vorhaben: Baguettebrötchen. Schnell und einfach soll es am Anfang sein. Da ich mit bei Tchibo tolle Brötchenformen aus Silikon gekauft habe, diese auch endlich hier eingetroffen sind, konnte ich dann auch endlich loslegen. (mehr …)

Zimtsterne mit Stevia Zucker

Über blogabout.it bekam ich die Möglichkeit von Nordzucker den Sweet Family Stevia Zucker zu testen. Ich kannte vorher Stevia pur oder Zucker pur aber eine Mischung von beidem war mir bisher unbekannt. Daher dachte ich mir, dass ich mich einfach mal bewerben werde. Ich hatte Glück und wurde angenommen. So kann ich testen, ob das Weihnachtsgebäck mit 50% weniger Kalorien und mit Stevia Zucker genauso schmeckt, wie Gebäck mit normalem Zucker. Also habe ich das Experiment gewagt und wollte Zimtsterne mit Stevia Zucker backen, was ich dann auch getan habe.
Das Rezept habe ich im beiliegendem Begleitheft gefunden, was ich Euch aber verraten werde.

Zutaten für ca. 45 Zimtsterne: 

4 Eiweiß
2 EL Zitronensaft
1 Priese Salz
150g Sweet Familiy Stevia Zucker
1 EL Zimt
500g gemahlene Mandeln
50g Puderzucker

Zubereitung: 

Zuerst wird der Backofen vorgeheizt – 120 Grad Ober-/Unterhitze, Umluft 100 Grad. Belege zwei Backbleche mit Backpapier und bestreue diese dünn mit Puderzucker.
Für den Teig Eiweiß, Zitronensaft, Zimt und Salz steif schlagen. Sweet Family Stevia Zucker nach und nach in den Eischnee schlagen, bis die Masse cremig ist. Sechs Esslöffel Eischnee in einer Tasse zur Seite stellen. Unter die restliche Masse 450g gemahlene Mandeln untermischen und zu einem weichen Teig verkneten. Die Arbeitsfläche und den Teig dick mit Puderzucker bestreuen und den Teig 1cm dick ausrollen. 5 EL Eischnee dünn auf den Teig streichen. Mit einer Palette/einem Messer unter den teig fahren und von der Arbeitsfläche lösen.
Einen Sternausstecher in warmes Wasser tauchen. Nacheinander Sterne ausstechen und aus der Form auf das Blech klopfen. Übrigen Teig mit den restlichen gemahlenen Mandeln (50g) verkneten und ausrollen. Die Sterne mit dem übrigen Eischnee bestreichen und ausstechen.
Abschließend die Backbleche in den vorgeheizten Backofen schieben und für ca. 15 Minuten (bei mir waren es ungefähr 25-35 Minuten) backen, bis die Zimtsterne oben trocken und innen noch weich sind.
Die Zimtsterne mit dem Backpapier von den Backblechen auf ein Kuchenrost ziehen und erkalten lassen.

Mein Ergebnis: 

Die Zimtsterne rochen wirklich lecker und sahen toll aus. Natürlich musste ich sofort probieren. Sie haben auch geschmeckt bis…ja bis ich den Nachgeschmack vom Stevia geschmeckt habe. Aber der war zum Glück nicht so stark, wie bei regulärem Stevia. Ich bin kein Fan von Stevia, dachte aber dass der Nachgeschmack bei der Mischung Zucker und Stevia nicht so ganz arg raus kommt. Meiner Tochter und meinem Mann haben die Zimtsterne geschmeckt. Meinem Mann ist der Nachgeschmack auch aufgefallen. meine Tochter hat nichts gesagt sondern nur gefuttert. 
Mein Fazit: Ich backe lieber mit normalem Zucker meine Weihnachtsplätzchen. Auch wenn sie somit die volle Kalorienanzahl haben. Ich genieße dann einfach eben in Maßen statt in Massen. Sorry Stevia – wir werden wohl auch diesmal keine Freunde. 

Mögt Ihr Stevia? Wie ist das bei Euch mit dem Nachgeschmack? Ich mag das ganz und gar nicht…

Eure Frozen

Backe backe Kuchen – Donauwelle mal anders

Ich backe ja recht gerne und probiere neue Dinge aus. Vor allem, wenn diese dann auch noch Figurfreundlich sind, was mir momentan wirklich sehr wichtig ist. Also habe ich mich mal auf die Suche nach einem leckeren aber freundlichem Donauwellen-Rezept gemacht und wurde zum Glück auch fündig. Doch da ich gerne experimentiere, habe ich es noch etwas umgeändert.
Also erst einmal alle Zutaten zusammen gesucht und meinen Backrahmen ausgepackt, den ich so endlich nutzen konnte.
Die Zutaten:

220g Butter oder Magarine
150g Zucker
3 Eier
250g Mehl
2 Tl Backpulver
400ml Milch
2 EL Kakaopulver
350g Schattenmorellen (Abtropfgewicht – Glas)
1 Packung Vanillepuddingpulver (und zusätzlich Zucke wie auf der Packungsbeilage)
500g Quark (Figurfreundlich Magerquark)
1 Packung Raspelschokolade

Zubereitung: 

Backofen auf 180 Grad vorheizen. Butter mit Zucker schaumig schlagen und die Eier unterrühren. Mehr mit dem Backpulver mischen und mit 100ml Milch untermischen. Die Hälfte des Teiges auf das Backblech verteilen (mit Backpapier ausgelegt – ich nutze da eine Dauerbackfolie) und dünn verstreichen. Dazu nehme ich den Lares Backrahmen – so läuft nicht der Teig über.

Den restlichen Teig mit dem Kakaopulver vermischen und auf den hellen Teig streichen. Mit den Kirschen (die vorher natürlich abtropfen müssen) belegen und im Backofen auf mittlerer Schiene ungefähr 20 Minuten backen. Dann den Boden auskühlen lassen.

Vanillepudding nach Packungsanweisung allerdings mit 300ml Milch zubereiten. Pudding auskühlen lassen und den Quark unterrühren. Mit etwas Zucker nach Geschmack abschmecken. Creme auf den Teig verteilen und mit Raspelschokolade bestreuen. 
Davon hab ich leider keine Fotos mehr…und leider ist etwas teig durch den Rahmen gerutscht aber sonst werde ich jetzt all meine Blechkuchen mit dem Backrahmen backen. 
Das ist jetzt keine klassische Donauwelle…also wundert Euch nicht über den frischen Quarkgeschmack. Aber es ist eine wirklich gute Alternative zur regulären Donauwelle, die sich gerne auf der Hüfte niederlässt 😉 
Eure Frozen 

Figurfreundliche Apfelküchle

Ich habe mal wieder ein tolles Rezept gefunden, was ich mit Euch teilen möchte.

Figurfreundliche Apfelküchlein

Zutaten: 

3-6 Äpfel (je nach Größe und wie man es mag – fruchtiger oder etwas weniger saftig)
250 Gramm Magerquark
100 Gramm feine Haferflocken
100 Gramm grobe Haferflocken
1/2 Pack. Backpulver
2 Pack. Vanillezucker
1 Ei
2 EL Streusüße (oder eben die entsprechende Menge Zucker)

Zubereitung:

Zuerst heize ich den Ofen vor auf 175 Grad. Dann die Äpfel schälen (wenn sie ungespritzt sind, kann man gerne die Schale dran lassen – das sind sehr gute Ballaststoffe) und entkernen. danach die Äpfel raspeln. Dort füge ich dann den Magerquark und das Ei hinzu. Alles gut vermischen. Anschließend das Backpulver, die Streusüße und den Vanillezucker dazu. Wieder gut verrühren.Mit dem Mixer geht das recht fix – achtet aber darauf, dass ihr nur bis zur mittleren Stufe geht. Dann füge ich die Haferflocken hinzu und  mixe wieder alles schön durch.

Bei Bedarf kann man die Masse mit Zimt und Rosinen verfeinern

Nun nehme ich mein Backblech (bzw. 2 Bleche) und lege sie mit Backpapier aus. Auf jedem Blech verteile ich 20 Häufchen der Masse mit einem (besser sind 2) Esslöffel.

Die Bleche in den vorgeheizten Ofen geben und die Häufchen 40 Minuten bei 175 Grad backen. Zum Schluss hole ich das obere Blech zuerst raus und lasse das untere nochmal 5-10 Minuten im Ofen, damit die Küchelchen auch etwas Bräune abbekommen.

So sehen die fertigen, figurfreundlichen Apfelküchelchen aus:

Ich muss sagen, dass diese Apfelküchelchen jedem geschmeckt haben. Dazu eine leckere Tasse Kaffee oder Kakao und man hat wirklich was leckeres und figurfreundliches für den Nachmittag…oder aber auch zum Frühstück oder als Snack – wie man es eben gerne hat.

Eure Frozen

Brownies zum dahin schmelzen…

Ich hatte am 15. März Geburtstag. Nun ich bin kein Mensch, der seinen Geburtstag groß feiert. Ich wollte aber etwas zum Kaffee da haben. Wir lieben süßes Gebäck und da mein Mann vorher im Laden Brownies gekauft hat und diese super lecker waren, habe ich mich auch mal an die Arbeit gemacht und versucht, selbst ein Blech von den leckeren Schoko-Kuchen zu machen.

Die Zutaten für 1 Blech: 

4 Tafeln Schokolade – ich habe 2 Vollmilch und 2 Zartbitter genommen
1 Packung Butter
460 Gramm Zucker
6 Eier
340 Gramm Mehl
2 Päckchen Vanillezucker
etwas Salz
100 Gramm Schokotropfen

Die Schokolade habe ich in kleine Stücke gebrochen. Diese wird dann mit der Butter im Wasserbad geschmolzen. Gut verrühren und dann den Zucker und die Eier drunter rühren. Das Mehl, den Vanillezucker und etwas Salz hinzufügen. Dann die Schokotropfen unterheben.

In der Zwischenzeit heize ich den Ofen vor auf 200 Grad.

Ein hohes Backblech mit Backpapier auslegen und die Masse darauf verteilen. Dann bei 200 Grad etwa 20 Minuten backen. Wenn der Kuchen ausgekühlt ist, in gleichmäßige Stücke schneiden und bei Bedarf mit weißer Kuvertüre verzieren. Das habe ich mir allerdings gespart, da wir alleine waren 😉

Es sind wirklich sehr kalorienreiche Brownies…aber ich muss zugeben, dass sie himmlich lecker schmecken.

Der Teig:

Die Brownies: 

Also uns haben die Brownies wirklich sehr gut geschmeckt. Sie waren schön saftig und nicht zu trocken, Aus dem Grund habe ich vorher noch nie welche gemacht, da ich es nicht mag wenn ein Kuchen, Teilchen etc. zu trocken ist. 

Vielleicht habt Ihr ja auch mal Lust auf Brownies…selfmade versteht sich. 🙂

Eure Frozen

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