Kategorie: Motivation

Mein Kampf – Let´s get fit

Ja ich weiß – ein sehr provokativer Titel für einen Beitrag aber so geht es mir momentan aber mein Kampf ist ein anderer und dieser den ich hier führe, scheint ein guter für mich zu werden. Veränderungen bringt das Leben immer wieder mal mit. Diese Veränderung wird eine starke Veränderung sein und ich befinde mich momentan in einer Metamorphose. Dementsprechend bin ich, fühle ich, verhalte ich mich und was soll ich sagen? Es tut mir gerade richtig gut. Mein Training läuft. Die Runden die wir laufen werden größer – läuft somit auch. Zwischen-maß genommen und was soll ich sagen? Es läuft bzw. es Wird immer weniger.
In sechs Wochen sehen die Zahlen mittlerweile so aus:

Taille: – 12 cm
Hüfte: – 5 cm
Arme: geblieben (straffen sich aber…ich merke es *autsch)
re Bein: – 2 cm
li Bein: – 4 cm
Brust: okay – da hatte ich ein Minus von 3 cm, die aber wieder drauf sind. Wäre ja auch doof, wenn die Möppies kleiner werden würden.

Ich denke, dass ich zufrieden sein kann.

Die Runden liegen mittlerweile bei 5 km bis 7 km. Meine Gewichtskurve geht stetig nach unten, meine Laune stetig nach oben. Die Ausdauer ist besser – auf meinem Skandika Ergometer schaffe ich in 30 Minuten gute 12 km mit einer sehr guten Steigung.

Ich denke, dass ich damit relativ zufrieden sein kann und ja auch ein bisschen stolz und das bin ich. 
Darf ich vorstellen – Aisha…mein “Spaziergeh-Hund”
Dazu ist dann natürlich unsere Happy auch dabei: 
Ist manchmal schon ganz witzig mit den beiden und ganz toll finde ich, dass man sogar an den Hunden merkt, dass die Runden größer werden denn sie werden müde. Ja sie können dann ganz lieb “bei Fuß” mitgehen und die Zunge hängt fast auf dem Boden. Sie sind dann aber auch schön ausgelastet und genau so sollte das sein. Der Spaß darf dabei natürlich nicht fehlen und den haben wir alle. 
Ich selbst kann ab und an auch etwas mehr lachen. Ja – diese ganze Kombination aus Sport, Spaziergängen, gute Gespräche, Erfolge, Sonnenschein und und und ist einfach unschlagbar. Es tut mir gut – es geht mir gut. Auch wenn dieses Jahr mir schon den ein oder anderen Schlag gegeben hat:

 Aufstehen, Krönchen richten und weiter geht´s. 
Ich glaube, dass man mir auch ansieht, dass es mir gut geht. Ich danke allen, die für mich da sind, die mir helfen, mich unterstützen, mich lieben, mögen, zu- und hinter mir stehen, sich meine Storys anhören und trotzdem bei mir sind. Danke Euch allen!!! 
Weiter geht´s – Attacke 😉 
Eure Frozen  

Es rappelt im Karton – EriK und meine 12 Ziele fuer 2014

Die Mel vom Testlokal hatte mal wieder eine tolle Idee. Es geht um eine Blogparade, die uns alle etwas motivieren sollte. “Es rappelt im Karton – kurz EriK”. Was bedeutet das? EriK ist eine Art Vorsatz für uns alle. Wir nehmen uns 12 Ziele vor, die wir gemeinsam betrachten, beobachten und nachlesen, wer was und wie geschafft hat. Bis heute kann jeder seine 12 persönlichen Ziele (realistische Ziele) festlegen und darüber schreiben. Pro Monat sollte man ein Ziel erreichen. Hört sich ja eigentlich gar nicht so schwer an, oder? Wenn man aber ein mensch ist, wie ich es einer bin, ist es schwieriger, als man denkt. Ich bzw wir müssen auch nicht alles bis zum Jahresende geschafft haben aber es sollte doch schon eine Art Motivation sein. Für jeden von uns… Genaueres könnt Ihr über EriK bei Mel nachlesen. 

Kommen wir nun einmal zu meinen 12 Zielen für 2014

1. Ziel: Die Kammer muss ausgemistet und neu eingerichtet werden. Wir haben keinen keller und auch keinen Dachboden. Dafür haben wir eine Kammer, die eigentlich als Vorratskammer gelten sollte. Leider dient sie bei uns eher als Stauraum oder eben als Ersatzkeller. Aber wir benötigen auch Platz für Vorräte. Somit soll die Kammer wieder zu dem werden, was sie einmal war. 
2. Ziel: Mehr Sport treiben. Das ist ein absolutes MUSS. ich merke nämlich, dass ich total am einrosten bin. Ich habe mir vorgenommen, 500 Sportminuten mindestens monatlich verbuchen zu können. Egal welcher Sport – die Hauptsache ist, dass man sich bewegt. 
3. Ziel: Wohnzimmer renovieren. Das haben wir jetzt schon so lange vor und dieses Jahr möchte ich es endlich mal durchziehen. Tapezieren, Laminat legen, streichen, Decke erneuern. Leisten anbringen etc. Ich möchte ein wenig umgestalten denn es wird nach fast 13 Jahren endlich mal zeit (außer Tapezieren ist nie viel passiert). 
4. Ziel: Therapie weitermachen. Ich hatte meine letzte Therapiestunde im November und es wird Zeit, dass ich mir die nächsten Termine hole. Ich hatte Angst, dass ich im Schnee fahren muss aber vielleicht ist es ja gar nicht der Fall oder ich habe eben eine neue Konfrontation für mich. Ich werde es schaffen. 
5. Ziel: Versuchen, in der näheren Umgebung eine 450€ Stelle zu bekommen. Ich muss meinem Kopf zeigen, wer Herr im Haus ist und ich möchte was tun. Für den Anfang eben eine 450€ Stelle. Regale einräumen oder sonst irgendwas und zwar so, dass ich ohne Probleme dort hin komme und auch wieder heim. Ohne Panik, ohne Bus und mit viel Spaß. 
6. Ziel: Zu meinem Geburtstag mit meiner Tochter und meinem Mann Essen gehen. Das war ich viele Jahre nicht mehr und ich will endlich wieder raus aus meinem Schneckenhaus. Einige Ziele habe ich letztes Jahr erreicht. Nun ist es an der Zeit, die nächste Stufe zu gehen. 
7. Ziel: Schwimmen gehen. Egal, ob die anderen mich für zu dick halten (es gibt natürlich dickere aber das ist eben das Denken von meinem Kopf). Und wenn es für den Anfang nur eine Bahn ist. ich will dieses Jahr wieder schwimmen gehen. 
8. Ziel: Mehr in die Stadt fahren. Ob ich meine Oma besuchen möchte oder einen Kaffee trinken gehen möchte oder einen Einkaufsbummel machen möchte. ich will öfter in die Stadt fahren. Mit meiner Mom oder meinem Mann. Das ist zu schaffen und ich will es auch schaffen! 
9. Ziel: Bus fahren üben. Meine Mom hatte einen Vorschlag – wir fahren zusammen Bus und später kann ich es ja alleine versuchen und sie fährt hinterher. Konfrontation Galore aber ich möchte auch wieder alleine wegfahren können und vielleicht auch wieder richtig arbeiten gehen können. 
10. Ziel: Innere Ruhe finden – mit mehr Yoga. Ich habe das total schleifen lassen und muss wieder anfangen. ich wurde ruhiger und es hat meinem Rücken verdammt gut getan. Also ja – mehr Yoga!!! 
11. Ziel: Mich nicht mehr so schnell in Menschen bzw. von Menschen täuschen lassen. Ich habe damit ein großes Problem, da ich eine Art Helfersyndrom habe. Ich wollte immer helfen – egal bei wem und habe meistens einen deftigen Tritt in den Hintern bekommen. Das soll nicht mehr passieren. Bevor ich mich jemandem anvertraue oder jemandem helfe oder jemandem vertraue, werde ich erst einmal die Menschen genau unter die Lupe nehmen und Freund sage ich so schnell auch zu keinem mehr. Das lasse ich nicht noch einmal zu. 
12. Ziel: Ja, auch ich möchte abnehmen, Ich habe bis zum 12. Ziel damit gewartet, weil ich bis Dezember 10 Kilo abnehmen möchte. Viele denken jetzt vielleicht, dass das ja wohl kein Problem wäre. Für mich leider schon, da mein Körper nichts hergeben mag. Er hält alles fest, was er festhalten möchte. Umdenken ist jetzt angesagt, Ernährung wird umgestellt, mein Denken wird umgestellt, mein Sportlevel wird aufgebaut. Und im Dezember hätte ich gerne 10 Kilo weniger als jetzt und zwar durch meine Umstellungen. Ich werde meinem Körper keine Selbstkasteiung unterziehen denn ich lebe aber mit meinem Vorhaben müsste das irgendwie (hoffentlich) zu schaffen sein.  
Wenn Ihr auch mitmachen wollt – heute habt Ihr noch die Gelegenheit dazu. ich finde diese Blogparade klasse und darum mache ich sehr gerne mit. Ich hoffe, dass ich dieses Jahr auch einige Ziele erreichen werde. Ihr seid natürlich eingeladen, um meine Erfolge (oder auch Niederlagen) mit zu erleben. 
Eure Frozen 

The biggest Loser und was gestern noch so los war

Ich wusste ja schon seit einiger Zeit, dass am 08.01.2014 die neue Staffel “The biggest Loser” anfängt. Ich mag dieses Formal und habe auch die vorigen Staffeln gesehen. Als die Teams gestern vorgestellt wurden, waren mir einige sofort sympatisch, mit anderen hatte ich Mitleid und andere…naja sie sind eben da und ich wünsche denen ebenso viel Erfolg, wie den anderen auch. Ins Herz geschlossen habe ich die 17 jährige Nicole mit ihrer Mama Helga (Team Pink), Agata und Käthe (Team Türkis) und Rolf und sein “Schwiegerenkel” Benni (Team Rot). Alle anderen sind auch klasse aber die drei Teams sind meine Favoriten…bis jetzt zumindest.
Benni ist wahnsinnig über seine Grenzen hinaus gewachsen. Dass er sich allerdings übergeben musste vor Anstrengung, fand ich nicht so toll. Aber ich denke, dass das Team von “The biggest Loser” weiß, was sie den Kandidaten zutrauen könnten. Denn ich kann mir nicht vorstellen, dass sie die Gesundheit der Kandidaten aufs Spiel setzen würden.

Sehr emotional fand ich die Geschichte von Nicole und dass ihr Vater sich nicht kümmert und sie den Lebenspartner ihrer Mutter als Vater bzw. Stiefvater sieht. Da musste ich ganz arg an mein Kind denken denn ihr Vater… Lassen wir das. Ich bin nur froh, dass wir uns alle so gut um meine Kleine kümmern und ich hoffe, dass sie mit uns über alles spricht und niemals so in sich rein “fressen” muss. Allerdings gebe ich bei Nicole auch ihrer Mutter ein wenig (viel) Schuld an dem Übergewicht von Nicole. Denn sie hätte sie auch mal stoppen oder ermahnen müssen. Sie ist schließlich nicht erst jetzt dick sondern hat schon seit der Kindergartenzeit damit zu kämpfen.

Agata und Käthe – Agata kommt aus Wiesbaden. Das ist nicht ganz so weit weg von uns. Das fand ich schon interessant. Sie hat auch eine bewegende Geschichte und das sie ihren Mann schon so früh verloren hat, machte mich traurig. Eine tolle Stimme hat die Souldiva auf jeden Fall. Käthe war früher ein mann aber als Frau find ich sie Knorke. Sie hat einen guten Freund an Übergewicht verloren und war auch sehr emotional, als sie das berichtet.

Ich muss sagen, dass ich gestern zweimal auch ziemlich emotional wurde. Ich bin nun mal ein mitfühlender Mensch. In meiner Gruppe auf Facebook (es geht auch ums Abnehmen) haben wir uns bisschen unterhalten und auf der Sat.1 Fanpage habe ich auch bisschen mitdiskutiert. Fand ich ganz witzig.

Apropos Facebook… Dort wurden Sachen gepostet, die gestern bei DSDS passierten. Eins hat mich doch ein wenig zum Nachdenken gebracht. ich frage mich ernsthaft – wieso machen sich manche Menschen so zum Affen? Manche ruinieren sich ihren Ruf für das ganze leben. So zum Beispiel eine Kandidatin. Nightmare on Elmstreet ist ein Comic dagegen… Ich weiß nicht, ob Ihr das sehen könnt aber ich verlinke mal meine Facebookseite, aus der ich das Video gepostet habe: DSDS Melissa

Das da keiner mal sagt: Hier meine Liebe – Lass es sein mit DSDS Du hast bestimmt tolle andere Vorzüge aber singen kannst Du nicht (Rappen auch nicht – das tut echt weh…)

Sorry das ich mal “lästern” muss aber das ist ein absolutes No Go. Das da keiner die Hand drüber hält. Das  Mädchen ruiniert sich damit alles bzw hat es schon. Ganz Deutschland macht sich über sie lustig und ich glaube wirklich, dass ich letzte Nacht noch schlechter geschlafen hätte als sonst, wenn ich das gestern Abend gesehen hätte denn heute war ich nach dem Video hellwach.

Ich sag nur Ehrlichkeit währt am Längsten. Egal um was es geht. Ob es ums Essen, Abnehmen, singen, bloggen was auch immer geht. Man sollte doch ehrlich sein und auch dazu stehen, wenn was schief läuft. Vor allem sollten manche Freunde, Bekannte und Familienmitglieder ehrlich sagen was geht und was absolut gar nicht geht. Das ist allerdings ganz alleine meine Meinung und zwar meine ehrliche Meinung. 🙂

Eure Frozen

Mitarbeitermotivation – wie schafft der Chef das?

Die Mitarbeiter zu motivieren ist manchmal nicht gerade einfach. Dem einem passt das eher als dem anderen und schon ist Streit angesagt. Doch wie schafft man es als Chef, die Mitarbeiter richtig zu motivieren? Es gibt Chefs, die zahlen kein Weihnachtsgeld als Motivation für das nächste Jahr und das, weil man vielleicht mal etwas unpünktlich war, weil auf dem 35 km langen Fahrtweg Stau durch Glätte war. Der andere Chef zahlt Weihnachtsgeld nach Pünktlichkeit und Krankheitstagen. Ist man das ganze Jahr nicht krank und jeden tag pünktlich, bekommt man ordentlich Weihnachtsgeld. Ich selbst habe damit keine Probleme, habe aber aber genau das in meinen Recherchen erfahren müssen. Keine wirklich tolle Motivation wenn man bedenkt, dass viele sich dann sogar krank zur Arbeit schleppen und dort innerhalb weniger Jahre schon 3 Todesfälle gab. Es gibt aber auch andere Chefs, die es wirklich schaffen, ihre Mitarbeiter zu motivieren.
Mein damaliger Chef in der Apotheke zum Beispiel. Wir hatten Getränke umsonst und durften uns diese sogar aussuchen. Wir bekamen Weihnachts- und Urlaubsgeld. In der Adventszeit wurden wir jeden Samstag Mittag zum Essen eingeladen. Es gab was vom Weihnachtsmarkt oder etwas exquisites, was mein Chef selbst kochte und das war immer super lecker, da er selbst ein Feinschmecker war. Dazu dann Sekt oder sogar Champagner. Dazu nach der Inventur Essen gehen, einfach so mal Essen gehen, tolle Ausflüge – ja, daran erinnere ich mich gerne zurück. Es war eine schöne Zeit und das motiviert wirklich gut.

Eine neue Idee als Motivation sind Gutscheine für das Mittagessen. Viele müssen Essen vom Vortag mitnehmen und machen es sich in der Mikrowelle warm, wenn es in der Firma eine gibt. Oder die Mitarbeiter essen den jeden Tag ihr Frühstücks- und Mittagsbrot. Manche fahren auch schnell im nächsten Geschäft was holen. Genau da kann der Chef jetzt was Gutes tun. Mit Gutscheinen von Sodexo ist einiges möglich. Denn es gibt dort Gutscheine bzw. Pässe als Restaurant Pass, Shopping Pass, Dining Pass und Tank Pass.

Die verschiedenen Pässe kann sich der Arbeitgeber in unterschiedlichen Werten aussuchen. Bei 5€ angefangen und bei 50€ aufgehört. Wer keine Ahnung hat, welche Geschäfte, Restaurants, Imbisse etc. den Sodexo-Pass akzeptieren, kann auf der Homepage die Akzeptanzpartner in seiner Umgebung finden. Man gibt einfach nur die Art des Passes ein, die Postleitzahl und den Ort und wie weit im Umkreis der Akzeptanzpartner entfernt sein darf. Schon werden Euch die Ergebnisse angezeigt. bei mir in der Umgebung gibt es einige. Kommt eben immer auf die Art des Passes an. 
Ich finde, dass genau das eine tolle Art ist, seine Mitarbeiter zu Motivieren. Egal wie Hoch die Gutscheinsumme ist – der Mitarbeiter erkennt den Willen vom Chef und zahlt bestimmt gerne noch einen kleinen Obolus drauf. Ich finde eh, dass Geben die Mitarbeiter eher Motiviert und sie sich so viel mehr auf die Arbeit freuen, als wenn man ihnen alles nimmt und vielleicht sogar noch Angst macht. Was bringen mit Mitarbeiter, die krank zur Arbeit kommen, vielleicht noch andere anstecken und dann vielleicht als Konsequenz länger ausfallen? Oder wenn meine Mitarbeiter demotiviert arbeiten und das im Schneckentempo aber diverse Aufträge raus müssen? Das bringt mir als Chef nichts. Dann habe ich lieber Mitarbeiter, denen ich eine Freude machen, die mich akzeptieren und die gerne zur Arbeit kommen
Liebe Chefs – denkt einmal darüber nach – ich finde, dass Motivation um einiges besser ist. Damit meine ich eine richtige Motivation. Geben statt nehmen oder einbehalten. Guter Umgang ist wichtig und bisschen Spaß an der Arbeit sollte man auch haben. Oder würden Sie gerne arbeiten gehen, wenn Sie genau wüssten was passiert, wenn Sie ernsthaft krank werden sollten oder mal unpünktlich abstempeln? Nicht wirklich viel zu lachen haben und den ganzen Tag Brot essen müssen? Ich wette, dass Ihre Mitarbeiter es Ihnen danken werden in Form von guter Arbeit, Freundlichkeit, Pünktlichkeit und der guten Portion Motivation
Eure Frozen 

Meine neue Motivation

Über eine Facebookseite wurde man gefragt, ob man gerne ein Tester werden möchte. Um was es da ging, habe ich mir dann erst einmal in aller Ruhe durchgelesen. Ich hätte mich als Ambassador bewerben können, was ich auch getan habe. Ich hätte einmal ein super intelligentes Armbad und einmal eine besondere Waage testen dürfen, falls ich als Tester ausgewählt werden würde. Also habe ich mich beworben. Eine Woche lang habe ich gezittert. Dann wurden die Tester auf der Facebookseite veröffentlicht. Leider war ich nicht dabei. Da mich das aber wirklich sehr interessiert hat und ich zur Motivation ab und an wirklich Hilfe benötige und ich alles gerne kontrolliere, habe ich mich bei der Firma auf der Webseite umgeschaut und auch was gefunden, was ich mir dann bestellt habe.
Die Rede ist hier von Fitbit. Ein Programm, womit ich über den Pc oder ein Smartphone bzw Tablet meine Bewegung, Ernährung und meinen Schlaf kontrollieren kann. Von fitbit gibt es einige Produkte, die mich interessierten. Ich habe mich allerdings für den Tracker Fitbit “one” entschieden. Den habe ich mir gekauft und bin dabei, diesen auf Herz und Nieren zu testen.

Als Ambassador hätte ich das neue Flex-Armband und die WLAN Waage “Aria” testen dürfen. Wie allerdings schon gesagt, war ich nicht als Tester dabei. Ist auch nicht so schlimm denn ich teste auch so gerne Dinge, die mich interessieren und ich denke, dass ich mir die Aria auch kaufen werde. Diese WLAN Waage ist mehr als nur intelligent. Sie misst mein Gewicht, mein Körperfett und die Körpermasse. Die Daten werden direkt an mein Dashboard auf Fitbit geladen. Dieses Dashboard kann ich per Pc, Smartphone und Tablet kontrollieren. Somit natürlich auch meine Ergebnisse.

Das Armband ist so ähnlich wie der One-Tracker, den ich jetzt habe. Es werden Schritte, Stockwerke, die Entfernung, der Kalorienverbrauch und der Schlafrhythmus aufgezeichnet und mit dem Smartphone, Pc oder Tablet synchronisiert.  Das Armband kann man wie es eben schon heißt als Armband tragen und der one hat einen Clip, den man an Gürtel, Hose, Rock, BH etc befestigen kann.

Auf den Bildern oben könnt Ihr sehen, wie der Tracker bei mir angekommen ist. In der Packung war der Tracker, der Silikonclip, eine Schlaf-Armmanschette, ein USB-Bluetooth-Dongel und ein USB-Ladekabel.

Der Tracker ist Schweißabweisend und Spritzwasserdicht. So kann ich ihn auch bei meinen sportlichen Aktivitäten weiterhin am BH tragen. Schön ist, dass ich direkt Nachrichten auf mein Smartphone bekomme, wenn ich meine Ziele erreicht habe. Für jedes Ziel eine Nachricht. Sehr praktisch. 

Nachts löse ich den Tracker vom Clip und lege ihn in die Manschette ein. Diese befestige ich an meinem Handgelenk und aktiviere den Schlaftracker. Mein Schlaf wird die ganze Nacht lang aufgezeichnet. Im Dashboard kann ich dann sehen, wie lange ich geschlafen habe und wie meine Schlafqualität war. Wie oft ich aufgewacht bin und wie lang ich wach war. Ich war sehr erstaunt als ich gesehen habe, dass ich Nachts so oft wach werde bzw wie unruhig ich schlafe.

Ich kann auch ein Ernährungstagebuch führen. Ich kann eingeben, wie ich abnehmen möchte. So werden mir dann die täglichen Kalorien ausgerechnet. Ich kann dann eingeben, was ich gegessen und getrunken habe und behalte so den Überblock. Doch leider ist die Lebensmitteldatenbank noch nicht so, wie man sie gerne hier in Deutschland hätte. Mein Ernährungstagebuch führe ich lieber über fatsecret. Es wäre toll, wenn man die Apps miteinander verbinden könnte. Fitbit, fatsecret und runkeeper. Das wäre absolut perfekt. Dann bräuchte ich alles nur einmal eingeben und hätte die besten Apps zur Kontrolle in einer vereint. Das müsste doch eigentlich machbar sein. Nur leider habe ich nicht das know how, da was zu ändern. Vielleicht liest ja gerade jemand mit, der da ne Idee für mich hat 🙂

Ich kann all meine Aktivitäten eingeben. Ich bekomme angezeigt, wie viele Stockwerke ich gegangen bin und mit meinem Erfolg wächst eine kleine Blume. Was ich auch knorke finde ist, dass mich mein Tracker motiviert. Rock on Yvonne habe ich gestern lesen dürfen. Yesss…so macht das doch Spaß.

Okay – heute ist es noch nicht so der Burner was ich geleistet habe 🙂 

Nun muss ich etwas sparen für die Waage. Mein Mann hätte auch gerne so einen Tracker und meiner Mum wollte ich ebenfalls einen kaufen. Aber da sie “nur” das Galaxy S2 hat, ist das wohl (noch nicht) möglich. Oder sie muss es eben komplett am Pc verwalten, was ich persönlich doof finde, da sie so oft gar nicht am Pc ist. Momentan ist der Tracker nur mit IOS und verschiedenen Android-Geräten wie das Samsung Galaxy S3 kompatibel. Ich hoffe, dass sich auch da noch etwas ändern wird.

Einen Freund habe ich auch schon und bin in zwei Fitbit-Gruppen. Ja ich kann sagen, dass mir so die Bewegung mehr Spaß macht. Ich werde demnächst nochmal berichten, wie es so auf Dauer mit Fitbit und mir funktioniert. Vielleicht habe ich mir dann auch die Aria gekauft und kann auch darüber berichten.

Was haltet Ihr von solch einer Motivation?

Eure Frozen

Come to the Darkside - We have Cookies... ;-) Durch anklicken und durch die Nutzung dieser Seite, stimmst Du der Benutzung von Cookies und den Datenschutzbestimmungen zu. Weitere Informationen

Come to the Darkside - We love Cookies... ;-) Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen", um Dir das beste Surferlebnis möglich zu machen.

Schließen