Kategorie: Rezept

Das Wochenende ist vorbei und es wurde geschlemmt… (inkl.Rezept für Proteinwaffeln)

Da ich letzten Mittwoch Geburtstag hatte, haben wir am Samstag ein bisschen mit der Familie gefeiert. Naja – was heißt gefeiert? Wir haben alle gemeinsam Kaffee getrunken und Kuchen gegessen. Das ist bei uns schon eine kleine Tradition und wir behalten uns diese natürlich bei. Ich liebe es, wenn wir alle zusammen sitzen und miteinander reden. Das tut einfach richtig gut. Ich mag dann auch kaum gehen, da ich gerne bei meiner Familie bin und das auch, obwohl wir in einem Haus wohnen. Sonntag wurde dann einfach nur etwas “gechillt”. Zeit mit dem Mann verbracht. Genau so sieht es meistens bei uns am Wochenende aus. Aber – wir genießen dann auch gerne. Kuchen, Waffeln, Gebäck… Ich backe sehr gerne. Am Wochenende schaue ich nur mit einem Auge auf die Kalorien. Darum gibt es bei uns auch zwischendurch mal Waffeln. Das Waffeleisen kommt aus dem Schrank und schon geht es los.  (mehr …)

Ofenberliner aus der Krups Prep&Cook – Rezept –

Ich hatte Lust auf Berliner. Die meisten Zutaten hat man ja immer da. Aber ich möchte keine Berliner aus der Friteuse. Somit dachte ich an Ofenberliner. Meine Mama macht an Fasching meistens auch Berliner. Entweder welche die sie frittiert oder eben auch Ofenberliner. Ich hatte wie gesagt Lust auf Ofenberliner. Die Füllung sollte eine Marmelade sein, die nicht zu schwer ist und keine Kerne enthält. Das verträgt mein Zahnfleisch momentan nicht so gut. Am Samstag sollte es dann soweit sein. Während ich mein Tochterkind per Whatsapp und Anruf beruhigt habe, habe ich Ofenberliner gezaubert. Okay…4 Stück sind mir bisschen am Boden angebrannt, da ich doof war. 😉 (mehr …)

Tofu in Sesampanade – Rezept –

Mein Mann kocht auch ab und an. Es gibt ein Gericht, was er absolut toll macht. Tofu in Sesampanade. Wir machen es nicht sehr oft da meine Tochter nicht so der Tofu-Fan ist. Aber wenn es das gibt, könnte ich mir wirklich jeden einzelnen Finger danach ablecken. Für 4 Portionen benötigt Ihr folgende Zutaten: 200g Tofu (natur), 4 Knoblauchzehen, Asiagemüse (könnt Ihr einzeln frisch kaufen oder als TK Mischung), 1/4 Kopf Eisbergsalat,  250ml Gemüsebrühe, 2 Eier, Sesam, Mie Nudeln, Gewürze (Pfeffer, Salz, Koriander) und Öl für die Pfanne. Wenn mein Mann das kocht, sieht die Küche allerdings aus, wie ein kleines Schlachtfeld. Doch das nehme ich gerne in Kauf. Denn das Ergebnis kann sich sehen lassen.  (mehr …)

Vegetarische Köttbullar – Rezept –

Ich habe noch nie Köttbullar gegessen. Ich war auch noch nie in irgendeinem Ikea drin. Ja, solche Frauen gibt es noch. Ich habe zwar schon viele Dinge über diese schwedische Geschäft gehört, viel Werbung davon gesehen und auch einen Katalog durfte ich schon in den Händen halten…aber in solch einem Ikea war ich wirklich noch nie drin. Köttbullar habe ich immer nur von gehört. Wäre lecker. Gibt es ganz tolle im Restaurant im Ikea. Ähm…ja. Okay…als ich dann wusste was Köttbullar sind, wollte ich keine mehr. Fleisch – Muss nicht sein. Aber ich bin ja schlau und habe im Internet geforscht und auch ein Rezept zu vegetarischen Köttbullar gefunden. Das habe ich etwas verändert und et voilá – ich kann nun auch Köttbullar essen. Da die auch meinem Mann und meiner Teenagertochter so lecker geschmeckt haben, möchte ich Euch davon berichten.  (mehr …)

Kochen mit der Krups Prep&Cook – Gemüse und Sojadellen – Vegetarisch genießen

Ich habe Euch letzte Woche die Krups Prep & Cook vorgestellt. Das tolle alles in einem Küchengerät, was mir die Arbeit in der Küche um einiges erleichtern soll und das macht sie auch. Da ich vegetarisch koche, habe ich heute ein tolles Hauptgericht für Euch. Sojadellen -Frikadellen aus Soja. Wie diese schmecken? Wie Frikadellen nur musste dafür kein Tier sterben. Somit schmecken die Sojadellen natürlich doppelt so gut. Was reicht man dazu? Nu wir haben ein Rezept ausprobiert. Da wir aber andere Zutaten hatten, haben wir es total umgebaut. Im Kochbuch nennt es sich Gemüse-Tangine. Aber es ist eher ein sehr leckerer Gemüseeintopf geworden. Als Beilage gab es Reis. Beide Rezepte sind wirklich einfach. Ich koche gerne aber ich mag es unkompliziert und das war es auch.  (mehr …)

Gastrolux – Der grosse Pfannentest Part2

Ich habe Euch doch erzählt, dass ich bei dem großen Pfannentest von Gastrolux dabei sein darf. Heute möchte ich Euch von einem Rezept erzählen, welches ich immer wieder gerne mache, es aber eigentlich ein Resteessen ist. Dazu benötige ich allerdings eine schöne große und dazu beschichtete Pfanne, da sonst alles anbrennen würde. Die Zutaten dann wieder aus einer Pfanne raus zu bekommen, ist trotz einweichen der Pfanne ab udn an sehr schwierig gewesen. Daher wollte ich es einfach mal mit der neuen Gastrolux Pfanne ausprobieren.
Bratnudeln a la Frozen – Härtetest für die Pfanne.

Zutaten: 

Nudeln (Reste vom Vortag oder Ihr kocht Euch einfach welche)
1-2 Zwiebeln
2-4 Eier (je nach Portionsgröße)
geriebener Käse (Menge nach Belieben)
Wurst (Fleischwurst oder Leberkäse oder Kabanossi oder worauf Ihr lust habt)
Salz, Pfeffer, Paprika
Paprikastreifen
Pilze (ich nehme die aus der Dose – soll ja ein schnelles Essen sein)
wer mag, kann noch Mais etc hinzufügen. Einfach alles rein, was übrig geblieben ist oder worauf man Lust hat.

Zuerst brate ich die Zwiebeln an. Dann kommt die Wurst dazu. Nach einer kurzen Zeit auch die Paprikastreifen, damit sie weicher werden.  Schön kräftig anbraten. Wenn ich denke, dass es mir braun und kross genug ist, kommen die Nudeln dazu. Diese auch bei mehrmaligem wenden schön anbraten. Danach gebe ich Pilze, Mais etc dazu und alles wird weiter angebraten. Heißt ja schließlich auch Bratnudeln. 
Wenn alles seinen Bräunungsgrad hat, wie er mir gefällt, gebe ich die Eier dazu. Einfach so in die Pfanne rein hauen. Alles weiter wenden, bis die Eier stocken und alles schön zusammen “klebt”. Dann wird gewürzt. Mit Salz, Pfeffer, Paprika und evtl. Kräutern abschmecken. 
Zum Schluss kommt der Käse drüber. Alles weiter braten und wenden, bis der Käse schon zerlaufen ist. 
Schmeckt sehr gut, wenn man auf Maggi steht, mit einigen Spritzern Maggi. Meine Tochter liebt es mit Ketchup. Pur ist es allerdings auch ein Genuss. 
Warum Härtetest? Normal bleibt der Käse am Boden haften. Das in der Verbindung mit den Eiern ergibt eine ziemlich hartnäckige Masse. Die Spülmaschine heißt ja nicht Kratzmaschine. Daher musste ich meine alte Pfanne immer einweichen
In der Gastrolux Pfanne bleibt nichts haften. Egal, ob ich es was länger in der Pfanne lasse und “vergesse” rechtzeitig zu wenden. Es bleibt nichts kleben – und wenn ich nichts sage, meine ich auch nichts. 
Das nächste Mal werden Dampfnudeln gemacht und darauf freue ich mich schon, da meine Mum bei meinem damaligem Versuch Dampfnudeln zu machen, einen Topf in den Müll werfen musste. 
Eure Frozen 

Rezept – Weißkraut Kartoffeltopf

Ich möchte Euch mal wieder ein Rezept verraten, was wenig Punkte, wenig Kalorien und kein Fett hat. Es schmeckt einfach nur und wärmt von innen. Viele von Euch kennen bestimmt Weißkraut und Hackfleisch untereinander. Ich weiß jetzt ehrlich gesagt nicht genau, wie man das nennt aber ich habe es immer gerne gegessen. Allerdings verzichte ich seit einigen Wochen auf Fleisch und so muss eine neue Idee her. Zu dem Hackfleisch Weißkohl passten immer gut Kartoffeln und eine Jägersoße. Ich probiere also mal was aus.
Einen Weißkohl-Kartoffeltopf.

Zutaten: 
1/2 Weißkohl
10 Kartoffel
Gemüsebrühe (Pulver)
1 Päckchen Maggi Jägersoße
1 Dose Pilze. 
Wasser
Salz
Pfeffer
Chilli
Curry
Kümmel (Pulver)
Zubereitung: 
Den Weißkohl raspeln, die Kartoffeln schälen, klein schneiden (ich habe sie in kleine Stücke geschnitten) und alles in einen großen Topf geben. Diesen mit Wasser füllen so dass Kohl und Kartoffeln bedeckt sind. Entsprechend der Wassermenge Gemüsebrühepulver dazu geben. Ich habe 1 El genommen (es soll ja nur würzig sein und keine Suppe geben)
Das alles lasse ich schön garen, bis alles weich ist. Ab und an schaue ich nach, ob noch genug Wasser im Topf ist. Ist die Gemüse-Kartoffelmischung weich, gebe ich noch etwas Wasser dazu und rühre die Packung Jägersoße rein. Dazu gebe ich dann die Pilze und die Gewürze. Würzt das so, wie es Euch am besten schmeckt. Wir mögen es scharf und haben noch Chillipulver dazu gegeben. Um unangenehme Winde zu verhindern bzw. um diese zu reduzieren vergesst den Kümmel nicht. Ihr könnt ihn ganz dazu geben oder aber auch als Pulver. Wir haben Kümmel ganz einfach selbst in der Küchenmaschine pulverisiert. Falls Euch die Soße zu dünn ist, macht einige Kartoffeln klein – die binden die Soße wunderbar. 
Wärmt gut von innen, schmeckt lecker und ist wirklich ein sehr kalorienarmes Essen. Versucht es doch auch mal und erzählt mir, wie es Euch geschmeckt hat 🙂 
Eure Frozen 

Rezept – Gebrannte Mandeln selbstgemacht

Letztes Jahr haben wir uns eine Tefal Actifry 2in1 geleistet. Ich wollte eine Actifry haben, da viele aus der Weight Watchers Gruppe davon schwärmten. Mir war es im Grunde erst einmal egal, ob die 2 in 1 oder die normale. Doch als ich die 2 in 1 hier stehen hatte und wir die ersten Gerichte darin machten, war ich absolut stolz darauf, dass ich das Gerät mein Eigen nennen kann und darf. Der Preis war allerdings ganz schön abschreckend aber immerhin ist meine Acty noch um einiges günstiger als ein Thermomix, den ich mir wohl nie leisten kann. Vielleicht gewinne ich ja irgendwann mal einen denn das ist auch ein Traum-Küchengerät. Aber mein Ufo ist ein großer Schatz für mich geworden, den ich nicht mehr her geben mag. (mehr …)

Backe backe Kuchen – Donauwelle mal anders

Ich backe ja recht gerne und probiere neue Dinge aus. Vor allem, wenn diese dann auch noch Figurfreundlich sind, was mir momentan wirklich sehr wichtig ist. Also habe ich mich mal auf die Suche nach einem leckeren aber freundlichem Donauwellen-Rezept gemacht und wurde zum Glück auch fündig. Doch da ich gerne experimentiere, habe ich es noch etwas umgeändert.
Also erst einmal alle Zutaten zusammen gesucht und meinen Backrahmen ausgepackt, den ich so endlich nutzen konnte.
Die Zutaten:

220g Butter oder Magarine
150g Zucker
3 Eier
250g Mehl
2 Tl Backpulver
400ml Milch
2 EL Kakaopulver
350g Schattenmorellen (Abtropfgewicht – Glas)
1 Packung Vanillepuddingpulver (und zusätzlich Zucke wie auf der Packungsbeilage)
500g Quark (Figurfreundlich Magerquark)
1 Packung Raspelschokolade

Zubereitung: 

Backofen auf 180 Grad vorheizen. Butter mit Zucker schaumig schlagen und die Eier unterrühren. Mehr mit dem Backpulver mischen und mit 100ml Milch untermischen. Die Hälfte des Teiges auf das Backblech verteilen (mit Backpapier ausgelegt – ich nutze da eine Dauerbackfolie) und dünn verstreichen. Dazu nehme ich den Lares Backrahmen – so läuft nicht der Teig über.

Den restlichen Teig mit dem Kakaopulver vermischen und auf den hellen Teig streichen. Mit den Kirschen (die vorher natürlich abtropfen müssen) belegen und im Backofen auf mittlerer Schiene ungefähr 20 Minuten backen. Dann den Boden auskühlen lassen.

Vanillepudding nach Packungsanweisung allerdings mit 300ml Milch zubereiten. Pudding auskühlen lassen und den Quark unterrühren. Mit etwas Zucker nach Geschmack abschmecken. Creme auf den Teig verteilen und mit Raspelschokolade bestreuen. 
Davon hab ich leider keine Fotos mehr…und leider ist etwas teig durch den Rahmen gerutscht aber sonst werde ich jetzt all meine Blechkuchen mit dem Backrahmen backen. 
Das ist jetzt keine klassische Donauwelle…also wundert Euch nicht über den frischen Quarkgeschmack. Aber es ist eine wirklich gute Alternative zur regulären Donauwelle, die sich gerne auf der Hüfte niederlässt 😉 
Eure Frozen 

Leicht und lecker – Überbackene Paprika

Ich habe mal wieder ein Rezept für Euch. Mir kam mal die Idee , etwas Neues auszuprobieren. Gefüllte Paprika kennt ja jeder. Überbackene Paprika ganz normal auch. Aber mal lecker und leicht überbackene Paprika…ich glaube nicht, dass diese Variation sehr bekannt ist.

Zutaten für 4 Personen:

200g. Feta Light
4 Paprika
1 Gemüsezwiebel
1 Chillischote (oder Chilliflocken)
4 Tomaten
4 Tl Olivenöl
Pfeffer

Zubereitung: 

Tomaten, Zwiebel und Feta würfeln. Alles in eine Schüssel geben und gut mischen. Paprikaschoten waschen und halbieren.
Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Paprikahälften darauf plazieren. Dann die Paprika mit dem Tomaten-Zwiebel-Feta Gemisch füllen.
Jede Hälfte mit Pfeffer würzen und mit Olivenöl beträufeln.

Bei 200 Grad kommen die Paprikahälften dann für 25-30 Minuten in den Backofen. Dazu habe ich Reis serviert.

Ein sehr leichtes, fruchtiges und leckeres Mittagessen, was man allerdings auch schön am Abend essen kann. Es hat nicht viele Punkte oder Kalorien und liegt nicht schwer im Magen. Nun ist ja der Grill bald wieder oft in Gebrauch und auch zu einem lecker gegrillten Putenschnitzel passen die überbackenen Paprikahälften perfekt.

Versucht es doch auch und erzählt mir dann mal, wie sie Euch geschmeckt haben.

Eure Frozen

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