Ein Muss fürs Studium: die besten Laptops für Studenten

Früher waren die wichtigsten Werkzeuge eines Studenten Stift und Papier, damit er sich in den Vorlesungen Notizen machen konnte. Doch heute sind diese fast schon prähistorischen Gegenstände von etwas anderem abgelöst worden: dem Laptop oder Notebook. Denn Bemerkungen zu Vorlesungsinhalten tippt jeder Student heute zehnmal schneller in seinen portablen Computer ein, als sie mühsam in Handschrift zu Papier zu bringen. Auch für Hausarbeiten wird ein Laptop benötigt, ebenso wie für die Entspannung zwischendurch auf Seiten für Gaming oder Online-Wetten, mit denen sich der gestresste Studi bestens von der heißen Prüfungsphase ablenken kann. Insgesamt sind Laptops also gerade im Studium ein wichtiger Allrounder, ohne den es nicht mehr geht. Dieser Artikel gibt einen Überblick darüber, welche Eigenschaften ein Laptop oder Notebook für Studenten mitbringen muss.

Die Preisfrage

Studis haben in der Regel wenig Geld zu verschenken. Deshalb sollten auch absolut notwendige Gebrauchsgegenstände wie ein Notebook so preiswert gekauft werden wie nur möglich. Wichtig ist hierbei nur, dass keine Abstriche hinsichtlich der Qualität gemacht werden sollten. Natürlich muss es nicht der sündteure Hochleistungscomputer sein – doch eine bestimmte Menge an Speicherplatz und Fähigkeiten dürfen auch nicht fehlen. Glücklicherweise gibt es verlässliche Laptops bereits ab 300 Euro zu erstehen – und bei vielen Modellen gibt es auch Sonderpreise für Studenten. Hier müssen die Käufer lediglich eine Immatrikulationsbescheinigung vorlegen und schon bekommen sie das Modell mit Rabatt.

Geschwindigkeit und Akku

Die billigsten Modelle sind nie die schnellsten. Allerdings sollte ein Student auch nicht seinen Laptop morgens vor dem Duschen anwerfen müssen, damit er ihn nach dem Frühstück in Betrieb nehmen kann. Studis, die viel im Internet recherchieren und eine Menge Dateien auf ihrem Computer speichern, sollten dieses Kriterium besonders stark beachten. Grundsätzlich gilt: Je geringer der Speicherplatz, desto eher verlangsamt der Computer, wenn viele Programme darauf geladen oder viele Tabs geöffnet sind. In der Regel reicht für Studenten ein RAM von 4 GB, es sei denn, der Laptop soll auch zum Gaming genutzt werden – dafür müssen sie dann aber auch tiefer in die Tasche greifen. Die Festplatte sollte mindestens 500 GB groß sein – auch größere Festplatten erhöhen die Geschwindigkeit, sind für Studenten aber möglicherweise ein zu großes Investment. Arbeitet der Student viel unterwegs, spielt auch die Akku-Laufzeit eine große Rolle. Schließlich wäre es ungünstig, wenn dem Gerät mitten in der Vorlesung der Saft ausgeht und wichtige Notizen nicht mehr gemacht werden können.

Muss es ein MacBook sein?

Für BWL-Studenten lautet die Antwort ganz klar: Ja. Denn wer keines hat, ist ein Außenseiter. Aber Studenten-Klischee beiseite: Macs sind in der Regel teurer als andere Marken. Ein Kauf lohnt sich also nur, wenn Wert auf besondere Präzision des Displays und des Betriebssystems gelegt wird sowie wenn der Student ein Notebook wünscht, das völlig geräuschlos ist. Ansonsten gibt es auch hervorragende Angebote weniger trendiger Marken, bei denen nicht so viel Geld auf den Tisch gelegt werden muss.

Ein Studenten-Laptop sollte also immer auf die individuellen Bedürfnisse des Studiums ausgelegt sein. Auch in Bedacht darauf, dass der Preis immer noch erschwinglich bleiben sollte, finden sich hierfür gute Lösungen.

 

Deine Yvonne