Samstag und Sonntag sind wir fast im Schnee verschwunden. Es hat richtig geschneit und ich habe mir so meine Gedanken darüber gemacht, wie wir alle fit und gesund durch den Winter kommen. Ich habe Euch ja schon den ein oder anderen Tipp gegeben. Doch da geht noch mehr. Gesund und fit bleiben ist besonders im Winter wichtig, da unsere Abwehrkräfte dringend benötigt werden. Das nasskalte Wetter schlägt nämlich schnell auf die Gesundheit, wenn man nicht wirklich auf sich achtet. Aber da wir das ja nicht wollen, schauen wir eben, was wir tun können, um gesund und fit zu bleiben. Der Winter kann uns sogar mit Genuss dabei behilflich sein. Dass Zitronen, Orangen, Mandarinen, Kiwis, Pomelo etc. schon sehr hilfreich dabei sein können, wissen viele. Doch auch Gemüse kann uns genussvoll helfen, im Winter gesund und fit zu bleiben. 

Rosenkohl ist eine Vitamin C Bombe

Zum Beispiel der gute Rosenkohl – er ist eine wahre Vitamin C Bombe. Viele hassen ihn – wir lieben ihn. Mit einer leckeren Sauce oder als Auflauf oder einfach etwas angebraten. Sein hoher Vitamin C Gehlat rettet uns vor der nächsten Erkältungswelle. Zudem ist Rosenkohl ein guter Eiweißlieferant. Er soll außerdem Krebs vorbeugen. Vielleicht entdeckt Ihr ja auch die Liebe zum Rosenkohl. Ich muss sagen, dass die Zubereitung viel ausmacht und es da leider auch Fehler bei der Zubereitung gibt. Bisher hatte ich immer Glück. Bei Oma habe ich ihn geleibt, bei Mama auch und ich selbst mache ihn auch gerne. Gewusst wie eben 😉

Wirsing – Früher gehasst, heute geliebt!

Ich hatte damals einfach genug vom Wirsing. Heute werde ich ihn bestimmt demnächst mal wieder machen. Mit einer schönen weißen Sauce und einem Hauch Muskat – Lecker! Doch was kann der Wirsing sonst noch? Wirsing ist, wie der Rosenkohl, ein guter Vitamin C Lieferant. Zusätzlich enthält er Folsäure und Kalium, was für unsere Zellbildung und auch für die Blutdruckregulierung zuständig ist. Vitamin E finden wir auch im Wirsing, was ebenfalls Krebs vorbeugen sollte.

Möhren in allen Variationen erlaubt!

Wir lieben Möhren und das in allen Variationen. Roh zum Knabbern oder gerieben im Salat. Als Gemüse oder als Gemüsesticks aus dem Ofen mit einem Dip. Möhren haben einen hohen Anteil an Beta-Carotin. Dieses Vitamin C entfaltet sich allerdings erst richtig, wenn Fett hinzugefügt wird. Ich empfehle da ein hochwertiges Öl. So begünstigt das Beta-Carotin das Sehvermögen und soll zudem ebenfalls vor Krebs schützen.

Rote Bete – eine tolle Knolle!

Ich esse Rote Bete so pur aus dem Glas. Ich liebe Rote Bete. Ich mache auch gerne einen Rote Bete Salat. Die tolle Knolle ist reich an Eisen und verschiedenen Vitaminen. Sie schützt das Herz, senkt den Blutdruck und beugt unterschiedliche Herzkrankheiten vor. Zudem ist wirkt sie sich positiv auf unser Blut aus. Eisenmangel kann durch den regelmäßigen Verzehr vorgebeugt werden.

Rotkohl – nicht nur zum Gänsebraten bitte…

Rotkohl passt hervorragend zu der deftigen, deutschen Küche. Aber auch als Salat kann Rotkohl gut gegessen werden und ist sogar zu empfehlen. Rotkohl schützt durch seine sekundären Pflanzenstoffe unsere Zellen. Diese können den Alterungsprozess verzögern (man muss eben auch dementsprechend leben versteht sich). Der rote Kohl soll zudem Krebs vorbeugen.

Feldsalat – ich liebe ihn!

Wenn ich an Feldsalat denke, kommt mir der Salat von meinem Opa in den Sinn. Mit Sellerie und Kartoffeln und einem super leckerem Dressing. “Mauseohrsalat” haben wir ihn immer genannt. Gesund ist er übrigens auch. Feldsalat ist ein Wintersalat und enthält Vitamin C und das Provitamin A. Zudem hat Feldsalat einen hohen Eisenanteil, der höher ist, als in verschiedenen anderen Salaten. Was viele nicht wissen ist, dass Feldsalat Baldrianöl enthält, dem nachgesagt wird, dass es die Venen stärkt.

Chicorée – Richtig zubereitet ein absoluter Genuss!

Chicorée enthält viele Vitamine und Mineralstoffe. Damit aber nicht genug. Chicorée gilt mittlerweile als Fitness-Food, da die enthaltenen Bitterstoffe die Fettverbrennung anregen. Diese Bitterstoffe sind aber auch zur Regulierung unseres Blutdrucks gut. Also macht man mit diesem Gemüse (oder Salat – wie man es eben mag) nichts falsch.

Die Pastinake – Wieder mal eine gesunde Wurzel

Ich muss gestehen, dass ich Pastinake bisher nur als Gemüsechips gegessen habe. Doch das soll sich noch ändern. Denn die Pastinake enthält ätherische Öle, die eine antibakterielle Wirkung aufweisen. Vitamin B und C gibt es auch in diesem Wurzelgemüse. Ich werde Euch dann mal posten, was ich aus der Pastinake gezaubert habe 😉

Natürlich sind auch andere Gemüsesorten gesund. Dies hier ist jetzt nur mal eine kleine Auswahl an Gemüse (und Salat), was ich selbst sehr gerne mag. Die Zubereitung ist relativ einfach aber der Geschmack ist himmlisch.

Nach einem leckeren Essen noch ein passender Obstsalat mit Zitrusfrüchten und am Abend ein Zitronen-Honig-Ingwertee und die Abwehr ist definitiv gestärkt.

Was Ihr auch machen könnt – Nehmt Ingwer und reibt ihn in ein Glas (mit Deckel). Dazu presst Ihr eine Zitrone aus, gebt den Saft dazu. Dann 1-3 Esslöffel Honig darüber geben und ziehen lassen. Täglich 2 x 1 Teelöffel davon (am besten am Morgen und am Abend) langsam kauen und schon habt Ihr noch einen extra Kick für die Abwehr (und es soll gut für die Fettverbrennung sein).

Lasst es Euch schmecken!

Eure Frozen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ich akzeptiere