Schlagwort: Aufgeben ist keine Option

Blogger machen Mut “Mein Leben mit/als…” Nun bin ich dran… – Blogparade –

Nun bin an an der Reihe zu erzählen, mit was ich lebe. Kurz und knapp am Anfang… Ich kämpfe mit Angststörungen, Panikattacken und Depressionen. Wenn Ihr evtl. Probleme mit der Thematik habt oder diese Euch triggern könnte (Triggern: Als Trigger bezeichnet man einen Schlüsselreiz bzw. den Auslöser eines Körpervorgangs oder einer Erkrankung…das heißt, dass durch das Lesen evtl. Panikattacken oder Ängste hervorgerufen werden können). Meine erste Panikattacke hatte ich mit 17. Diese kam auf der Heimreise von Griechenland wieder zurück. Ich wusste, was mich erwarten würde und ich glaube, dass das einen Schalter in meinem Kopf umgelegt hat. Ich nahm es aber noch nicht als Panikattacke wahr, legte mich hin und schlief, da ich dachte, dass es einfach Körperreaktionen waren, da ich die Nacht nicht geschlafen habe. Der Flug hatte Verspätung und wir verbrachten die halbe Nacht in einem griechischem Flughafen. Diese Reaktion von meinem Körper war schnell wieder vergessen… (mehr …)

Ich lerne mich zu lieben

Ich gebe zu – ich bin ein Mensch, der schon immer anders sein wollte. Ich habe Ähnlichkeiten mit Menschen, die mir mein Leben schon recht schwer gemacht haben und alleine das war in meiner Kindheit schon schrecklich. Als Kind sagte ich schon immer, dass ich eine Schönheitsoperation haben möchte, damit ich nicht so aussehe. In der Schule wurde ich später gemobbt. Damals gab es den Ausdruck “Mobbing” allerdings nicht. Ich war immer “Yvonne die Tonne” oder “die Dicke da”. Obwohl ich damals nicht zu dick war. Nur eben durchschnittlich. Ich trug nicht immer die neusten Klamotten von den besten Marken aber ich war immer schick an. Dafür sorge meine Familie – der Teil meiner Familie, der mich liebt. Es gab aber auch einen anderen Teil meiner Familie. Selbst dort durfte ich mir Dinge anhören wie “Du fetter Otter” oder “Geh mit Deinem fetten Arsch da weg”. Das hat ganz schön gesessen und meine Mom hatte immer viel Arbeit, mich wieder aufzubauen. Danke dafür liebste Mama – ich liebe Dich! Mit der Zeit habe ich mir als Teenager angewöhnt, nicht jeden an mich ran zu lassen. Zu der Zeit galt ich als arrogant und unerreichbar, weil ich eben nicht mit jedem gesprochen habe und auch nicht vor manchen Menschen Kniefälle gemacht habe. Ich war aber nicht überheblich oder arrogant und manche Leute haben das dann gemerkt, als sie mich näher kennen lernen durften.  (mehr …)

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