Schlagwort: Buch

Du bist der Hammer – Buchrezension –

Manchmal muss man sich auch selbst lieben. Naja, was heißt hier manchmal?!? Eigentlich sollte man sich immer lieben. Direkt nachdem man aufgestanden ist und das bis zu dem Zeitpunkt, an dem man wieder ins Bett geht. Ja, damit habe ich leider nicht so gute Erfahrungen sammeln können, da ich mich selbst nicht wirklich geliebt habe. Allerdings habe ich Menschen in meinem Umfeld, die wirklich zu 100% von sich überzeugt sind und ich muss gestehen – ich bin da etwas neidisch. Ich wäre auch gerne so selbstbewusst und selbstverliebt. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Zu dem Thema gibt es tolle Bücher. Eins davon ist “Du bist der Hammer” von Jen Sincero.  (mehr …)

Die Zitronenschwestern von Valentina Cebeni *Buchrezension*

Heute Abend möchte ich Euch einen richtig schönen Roman vorstellen und zwar den Roman von Valentina Cebeni “Die Zitronenschwestern”. Ich habe mal wieder ein Buch gebraucht, in dem ich abtauchen kann, wenn ich wieder etwas Zeit für mich brauche. Ich habe das Buchcover recht oft auf Instagram gesehen und es hat mich direkt angesprochen. Das Buchcover verspricht frische Zitronen, Kräuter und das Meer – und der Inhalt hält meiner Meinung nach auch dieses Versprechen…zum Teil zumindest. Dazu nachher aber mehr. Ich brauch manchmal Bücher, die mich von meinem Alltag ablenken bzw. die mich auf andere Gedanken bringen. Manchmal denke ich viel zu viel nach und das ist nicht wirklich hilfreich. Bücher lassen mich in andere Welten abtauchen und ich bin für einige Zeit auch im Buch selbst…wenn – ja, wenn das Buch auch richtig fesselnd geschrieben wird.  (mehr …)

Noch mehr Essen ohne Kohlenhydrate von Alexander Grimme

Nun kommen wir mal zu einem Buch, was ich gelesen habe, bevor ich mein leben umkrempeln wollte und mein Diät-Denken über den Haufen geworfen habe. Wie Ihr bereits wisst, mag ich mich nicht mehr unter Druck setzen und Diät halten. ich esse nun intuitiv und bewege mich so, wie es mir gefällt. 😉 Trotzdem möchte ich Euch das Buch vorstellen, da ich weiß, dass es einige Leser gibt, die sich Low Carb ernähren. Ich selbst halte von Low Carb nicht viel, da der Körper auch die Energie von den “guten” Kohlenhydraten benötigt. Aber die Rezepte aus dem Buch sind trotzdem sehr lecker. Sehr gut finde ich, dass ich einige Rezepte in meine vegetarische Ernährung mit einbauen kann. Ich kann auch so intuitiv essen und zwar mit den Rezepten aus dem Buch, die mir schmecken und die ich intuitiv wählen würde. 😉 (mehr …)

Vegetarisch für Einsteiger von Diane Dittmer *Buchrezension*

Und noch ein vegetarisches Kochbuch 😉 Ich finde, dass man nie genug an Inspiration bekommen kann. Vor allem benötige ich wirklich einige Ideen denn mit dem Wissen, was ich mir bisher selbst angeeignet habe, komme ich leider nicht weit und es wird sehr schnell sehr langweilig. Das möchte ich mir und meiner Familie auf Dauer nicht zumuten. Ich ernähre mich jetzt zwar schon einige Jahre vegetarisch, bezeichne mich trotzdem noch als Anfänger bzw. Einsteiger. Von daher dachte ich, dass das Buch “Vegetarisch für Einsteiger” von Diane Dittmer in mein Kochbuchregal gehört. Komme, was wolle 😉 Nein, Scherz…aber ich denke, dass so ein Einsteigerbuch mir doch noch mehr Möglichkeiten zeigt, wie ich meine Ernährung auch ausgewogen und abwechslungsreich gestalten kann.  (mehr …)

Ulli Olvedi “Die Yogini” – Buchrezension

Ich hatte mal wieder etwas Zeit zum Lesen. Die Tage sind momentan so ekelhaft. Kalt, grau, nass…da mache ich es mir gerne mit einem Buch bequem, mache mir einen Tee und verschwinde in einer anderen Welt. Die Yogini ist ein Buch, was mich vom Titel her interessierte. Ich praktiziere selbst gerne Yoga ud dachte mir, dass ich damit vielleicht noch etwas lernen könnte. Nun – es ist kein Yoga Praxisbuch. Das habe ich dann auch erfahren, als ich den Klappentext und die ersten Seiten durchgelesen habe. Aber das Buch hat mich trotzdem absolut in den Bann gezogen. Oder vielleicht gerade deswegen? Ich weiß es nicht. Ich habe auf jeden Fall schon viel von Ulli Olvedi gehört (aber erst, als ich das Buch hatte) und war gespannt, was mich mit dem Buch erwarten wird.  (mehr …)

Die Shannara-Chroniken “Elfensteine” von Terry Brooks

Viele haben wohl erst die Bücher bzw. das Buch gelesen und dann die Serie geschaut. Bei mir war es anders. Ich habe erst von der Serie und dann von den Büchern erfahren. Heute möchte ich über das Buch “Elfensteine” schreiben. Die Serie hat mich doch so fasziniert, dass ich die Bücher lesen musste. Denn die Bücher sind meistens ausführlicher und schöner, als Filme oder Serien. So ist es auch hier bei den Shannara-Chroniken. Wer schon mal einen Blick in die Serie gewagt hat und dazu gerne liest, sollte sich zusätzlich wirklich die Bücher kaufen. Mal eine Info zu den Shannara-Chroniken “Elfensteine”: Der Ellcrys, der heilige Baum der Elfen, stirbt. Mit ihm vergeht auch der Bann, der die Dämonen aus der Welt der Sterblichen fernhält, und die ersten dieser Bestien haben die magische Grenze bereits überwunden. Amberle Elessedil, die Tochter des Königs der Elfen, ist die einzige, die einen neuen Ellcrys pflanzen kann. (mehr …)

Hochsensibel – Wie Sie Ihre Stärken erkennen und Ihr wirkliches Potenzial entfalten von Eliane Reichardt

Ich lerne nie aus und habe darum mal gegoogelt, was das bei mir noch sein könnte. Essgeräusche bringen mich auf die Palme. Wenn die Spülmaschine läuft, befinde ich mich nicht gerne im selben Raum. Wenn das Radio läuft, dürfen keine anderen Geräusche “hörbar” sein. Zu helles Licht hasse ich wie die Pest und Gefühle kann ich manchmal nicht einordnen. Was stimmt nur nicht mit mir? Google sagt, ich wäre sensibel. Es gibt da etwas, was sich Hochsensibilität nennt. Das hat mich neugierig gemacht und ich habe einige Selbsttests durchgeführt. Alle haben ergeben, dass ich tatsächlich Hochsensibel (bzw. Hypersensibel) bin. Da ich vorher dachte, ich sei einfach nur extrem in manchen Dingen, trägt das Kind nun einen Namen. Ich habe also nicht nur eine Angst- und Panikattacke. Nein, ich bin auch zu sensibel. Zum Glück gibt es zu dem Thema auch Bücher. Dieses Buch von Elaine Reichardt konnte mir wirklich weiterhelfen.  (mehr …)

Dieses Buch macht nicht glücklich, aber weniger traurig von Lee Crutchley – Buchrezension-

Kurze Infos zum Buch: Je mehr man sich anstrengt, glücklich zu sein, umso unwahrscheinlicher, dass es gelingt. Diese Erfahrung hat auch Lee Crutchley gemacht. Er ist kein Arzt und kein Psychologe, aber er hat Phantasie und Humor, kann wunderbar zeichnen – und ist manchmal abgrundtief traurig. Seiner Ansicht nach kann kein Selbsthilfebuch heilen oder glücklich machen. Deswegen hat er sich dieses kreative, praktische und gleichzeitig sehr weise Buch ausgedacht. Es hilft, aufzuzeichnen, aufzuschreiben, sich zu erinnern und zu entdecken, was es ist, was einen glücklich macht. Mit vielen kleinen Aufgaben, die überraschen, Spaß machen und dazu inspirieren, sich spielerisch selbst zu entdecken, das eigene Verhalten zu reflektieren und sich am Ende besser mit sich selbst zu fühlen. Das Buch ist am 28. März erschienen und da ich doch wirklich gerne mal glücklich wäre, musste ich es haben. Auch wenn der Titel mir eben nicht mehr Glück verspricht, dafür aber, dass ich weniger traurig bin. Und das ist schon viel wert.  (mehr …)

Inseln der Stille von Beate Brömse – Ein Ausmalbuch

Kurze Infos zum Buch: Die wunderbaren Illustrationen in diesem Buch laden Sie in Traumwelten ein, stillen Ihre heimlichen Sehnsüchte, versprechen Verzauberung, lassen Sie in Melancholie eintauchen, Luftschlösser bauen und Glücksmomente erleben. Begleitet werden die handgemalten Zeichnungen von einfühlsamen Zitaten, die ihre Botschaft unterstreichen. Ist eine Illustration koloriert, lässt sich das Blatt problemlos herauslösen, so dass Sie Ihre kreative Arbeit präsentieren können. Genau aus diesem Grund interessierte mich das Buch. Ich male gerne und weiß, wie entspannend das sein kann. Da ich schon so das ein oder andere Ausmalbuch für Erwachsene habe, habe ich hier mal reingeschaut und dachte mir, das das perfekt zu meiner Sammlung passt. Da ich aber nur Buntstifte hatte und Filzstifte, die leider ziemlich durchs Papier gehen, habe ich mir dazu auch noch passende Stifte gekauft. Vor allem sind hier Fineliner wichtig. Warum, werde ich Euch gleich zeigen. (mehr …)

Fuck It! von John C. Parkin – Buchrezension der Jubiläums-Ausgabe –

Der Titel war sehr ansprechend denn ich glaube, dass ich viel zu selten “Fuck It” denke oder sage. Dadurch entsteht meistens der nette Stress. Man versucht es jedem recht zu machen, was aber niemals nie geht. Naja ich schreibe hier “man” ICH versuche das zumindest immer. Okay – fast immer. Aber genau dieses fast immer macht mich manchmal total meschugge. Meschugge in Form von Stress. Dieser zeigt sich bei mir dann in Form einer Angst- oder Panikattacke. Muss nicht sein, oder? Also sollte ich wirklich lernen, “Fuck It!” zu sagen. Nicht zu allem und auch nicht zu jedem. Das ist klar. Aber so ab und an schadet das wohl nicht. Dass loslassen sowieso helfen soll, wenn man psychische Probleme hat. Hier mal eine kurze aber feine Buchinformation:»Fuck it!« ist die schnellste Entspannungsübung, die man sich vorstellen kann. Loslassen, Abstand gewinnen, akzeptieren, was ist, und entspannen. Kurz: »Fuck it!« ist kein Fluch, sondern eine Lebenseinstellung. Mit Tiefenwirkung ganz ohne Guru.  (mehr …)

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