Schlagwort: Buchrezension

Wie wir die Angst vor dem Sterben überwinden von Bernard Jakoby *Buchrezension*

Ich habe wahnsinnige Angst vor dem Tod und natürlich auch vor dem Sterben selbst. Ich weiß, dass ich es nicht verhindern kann aber genau diese Angst ist auch ein Teil davon, warum ich eine Angststörung habe. Meine bescheuerten Krankheitsängste beruhen sich nämlich auch Krankheiten, bei denen der Tod plötzlich eintreten kann. Also habe ich im Prinzip eher Angst vor dem Tod als vor den Krankheiten alleine. Ich habe mir schon einige Selbsthilfebücher gekauft und dachte mir, dass noch eins bestimmt nicht schaden kann. Der Titel hat mich angesprochen und ich dachte mir, dass mir das Buch vielleicht bei der Angst etwas helfen könnte. natürlich hat das Buch eine sehr spirituelle Ader aber das macht mir nichts aus, Ich glaube, dass es mehr zwischen Himmel und Erde gibt, als gesagt wird. Aus dem Grund habe ich mich einfach mal auf dieses Buch eingelassen. heute möchte ich Euch von dem Buch erzählen… (mehr …)

Vegetarisch für Einsteiger von Diane Dittmer *Buchrezension*

Und noch ein vegetarisches Kochbuch 😉 Ich finde, dass man nie genug an Inspiration bekommen kann. Vor allem benötige ich wirklich einige Ideen denn mit dem Wissen, was ich mir bisher selbst angeeignet habe, komme ich leider nicht weit und es wird sehr schnell sehr langweilig. Das möchte ich mir und meiner Familie auf Dauer nicht zumuten. Ich ernähre mich jetzt zwar schon einige Jahre vegetarisch, bezeichne mich trotzdem noch als Anfänger bzw. Einsteiger. Von daher dachte ich, dass das Buch “Vegetarisch für Einsteiger” von Diane Dittmer in mein Kochbuchregal gehört. Komme, was wolle 😉 Nein, Scherz…aber ich denke, dass so ein Einsteigerbuch mir doch noch mehr Möglichkeiten zeigt, wie ich meine Ernährung auch ausgewogen und abwechslungsreich gestalten kann.  (mehr …)

“Was Tote über das Leben wissen” von Thomas John – Buchrezension –

Wie ist es, wenn man stirbt? Sehen wir dann unsere Lieben wieder? Wie ist es, wenn ein geliebter Mensch stirbt? Können wir seine Anwesenheit spüren? Kann er mit uns kommunizieren? Ist das in irgendeiner Art und Weise möglich? Fragen über Fragen und das ist nur ein kleiner Bruchteil von den Fragen, die mir durch den Kopf gehen. Ich glaube daran, dass es mehr zwischen Himmel und Erde gibt aber trotzdem kommen manchmal Zweifel auf. Denn man wünscht sich ja doch irgendein Zeichen von den lieben Menschen, die man vorausgehen lassen musste. Viele sagen, man solle auch auf die kleinen Zeichen achten. Diese machen mich dann sehr glücklich doch war das auch ein Zeichen oder habe ich mir was eingebildet? Dann bekomme ich gesagt, dass wenn ich denke oder fühle, dass es ein Zeichen war, dann war es auch eins. Hmmm… Diese Aussage verwirrt mich dann schon wieder. Darum habe ich mir einige Bücher zu dem Thema besorgt und heute möchte ich Euch das erste vorstellen.  (mehr …)

Der Liebesidiot von Hajo Steinert – Buchrezension –

Damit ich Euch nicht nur von meinen Selbsthilfe- und Erfahrungsbüchern erzähle, möchte ich Euch heute einen Roman vorstellen. “Der Liebesidiot” von Hajo Steinert hat es mir diesmal angetan. Warum? Nun…alleine der Titel und das Cover haben mich angesprochen und da ich momentan meinen SuB abarbeite, war dieses Buch an der Reihe. Ähm… SuB bedeutet bei mir Stapel Ungelesener Bücher und nicht, wie es vielleicht einige Shades of Grey Fans (ja, ich bin auch einer darum weiß ich, was man denken könnte) im Kopf haben. Zum Einstieg in die neue Woche dachte ich, passt dieser Roman einfach. Wir haben das Wochenende hinter uns und können uns auf neue Dinge konzentrieren. Und da passt es doch, wenn man einen kleinen Wechsel zwischen Tragödie und Komödie vorzustellen hat. Der Liebesidiot… Hört sich doch auch irgendwie witzig an, oder? Mich hat der Titel neugierig gemacht und ich wollte wissen, was dahinter steckt. Vor allem…wieso Liebesidiot? (mehr …)

Nebel im August – Filmbuch von Robert Domes

Es ist  nicht immer alles schön und toll. Und leider gibt es keine Einhörner, die einfach etwas Glitzerstaub verteilen, damit das Leben nicht mehr ganz so schrecklich ist. Das war immer so und das wird auch immer so bleiben. Ich interessiere mich schon immer für die Zeit, wie es damals im Krieg war. Ich habe Oma und Opa immer sehr gerne zugehört, wenn sie mir davon erzählten. Das war für mich immer ein Highlight. Trotz der schwierigen Situation haben sie alles wunderbar gemeistert. Okay…meine Oma und mein Opa waren damals sehr jung. Trotzdem haben sie sich viel behalten, was natürlich auch kein Wunder ist. Das sind Dinge, die einen das ganze Leben lang verfolgen und sowas vergisst man nie. Manch einer in unserer Zeit hätte mehr als nur eine Posttraumatische Belastungsstörung, wenn wir mal ehrlich sind.  (mehr …)

Finde dich gut, sonst findet dich keiner von Paula Lambert – Buchrezension –

Paula Lambert “kenne” ich von der Tv-Serie “Im Bett mit Paula”. Ja, ich oute mich – ich habe diese Serie sehr gerne geschaut. Ich fand sie witzig und informativ. Warum auch nicht? Sex sells – heißt es doch so schön und warum sollte man daraus kein Tv Format machen? Nun bin ich auf das Buch “Finde dich gut, sonst findet dich keiner” von Paula Lambert gestoßen und dachte, dass ich es lesen muss. Mein Selbstwert ist mittlerweile eh irgendwo im Keller. Also kann man zu dieser Thematik gerne ein Buch lesen. Vielleicht baut es mich ja etwas auf oder ich lerne, wie ich es mir selbst wieder aufbauen kann. Okay…ich muss nicht mehr gefunden werden. Ich bin glücklich mit meinem Mann. Aber mehr Selbstbewusstsein würde mir auch nicht schaden. Finde ich zumindest… (mehr …)

Irre glücklich von Jenny Lawson – Buchrezension –

“Ein unfassbares Überlebenstraining für depressive Zeiten” – so steht es mit als Untertitel auf dem Buch. Depressive Zeiten…ja, damit kenne ich mich recht gut aus. Mal mehr und mal weniger durchlebe ich diese Zeiten und es ist einem dann kaum danach, zu lachen oder Spaß zu haben. Eigentlich möchte ich in dieser Zeit im Bett liegen, mir die Decke über den Kopf ziehen, nichts sehen oder hören und vor allem nichts müssen müssen… Dieses “Du musst aber”, ist für mich ganz schrecklich und deprimiert mich gerade noch einmal eine Portion mehr. Für andere hört sich das vielleicht eher so an, als würde man nicht wollen. Aber so ist es nicht. Ich habe selbst schwer damit zu kämpfen gehabt um zu verstehen, was da mit mir los ist. Aber es gibt da einige Dinge, die ich als Seelenbalsam bezeichne. Darunter fallen auch einige Bücher. Lesen entspannt und es gibt mir das Gefühl, dass ich mich damit wieder etwas auflade.  (mehr …)

Die 100 – Heimkehr von Kass Morgan – Buchrezension –

Ab und an schaue ich auch gerne fern. Als mein Mann vor 2 Jahren auf Montage war, erzählte er mir von einer neuen Serie, die sie dort alle gerade schauen. Ich konnte zuerst gar  nichts damit anfangen, weil ich noch nie von “Die 100” gehört habe. Als er zurück kam, haben wir uns dann die Serie zusammen angeschaut und ich war Feuer und Flamme dafür. Vor allem auch für die Story dahinter, die wirklich sehr interessant ist. Wer weiß…vielleicht könnte die Zukunft ja tatsächlich so werden? Es ist zwar keine schöne Vorstellung aber wer kann und schon sagen, wie es in vielen hundert Jahren hier auf der Erde und im All sein wird? Man merkt, dass ich mir darüber auch schon wieder zig Gedanken gemacht habe. Wie immer eigentlich. Auf jeden Fall fand ich die Serie auch auf Anhieb klasse. Wer mich aber kennt weiß, dass ich mich mit einer TV-Serie nicht zufrieden gebe.  (mehr …)

Heilsame Meditationen bei Depressionen von Gabriele Rossbach – Buchrezension –

Wie ich Euch schon erzählt habe, finde ich Achtsamkeitsübungen, Meditationen und Yoga richtig klasse. Meditationen mag ich sehr gerne, wenn diese geführt werden. Wenn ich mir also eine Cd einlegen kann oder meinen Mp3 Player nehmen kann und mir anhören kann, was ich nun zu tun habe. Das war mein erster Einstieg in die Meditation. Den Tipp habe ich von einem Kumpel bekommen (der sich leider das Leben genommen hat) wegen meiner Angst- und Panikstörung. Und soll ich Euch was sagen? Mir hat das richtig gut getan. Das war das erste Mal, dass ich etwas loslassen und entspannen konnte. Die beruhigenden Klänge und die sanfte Stimme…all das hat mich richtig runter gebracht. Mein Puls wurde langsamer, meine Atmung ruhiger und ich habe mich recht gut gefühlt. Das war mein erstes Erlebnis mit einer Meditation. Heute meditiere ich öfter…  (mehr …)

Der Weg aus dem Grübelkarussell von Petra Meibert

Ich bin ein Mensch, der leider viel zu viel nachdenkt. Katastrophengedanken sind mir nicht fremd. Ich habe manchmal Dinge im Kopf, die sich kaum jemand vorstellen kann oder will. Die Gedanken kreisen und halten einfach nicht ihren Mund. Ganz schlimm ist es, wenn ich in einer depressiven Phase feststecke. Wenn ich mich dann am Abend zum Schlagen hinlege, ist es trotz Stille extrem laut. Aber eben nur in meinem Kopf. Viele können sich das vielleicht nicht vorstellen. Betroffene wissen allerdings, was ich meine. Man wünscht sich einfach so sehr, dass es im Kopf endlich mal ruhig ist. Ich habe zwar den ein oder anderen Trick, wie ich trotzdem einschlafen kann und meine Gedanken umlenke aber das funktioniert leider nicht so oft. Die Erfolgsquote liegt bei vielleicht 15%. Doch die 15% sind manchmal schon eine kleine Wohltat. Ich würde gerne raus aus dem Grübelkarussell… (mehr …)

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