Schlagwort: Leben

Wie will ich eigentlich sein?

Eine Frage, die ich mir heute durch einen Vortrag heute wirklich ernsthaft stelle ist – Wie will ich eigentlich sein? Wie will ICH wirklich sein? Ich finde, dass ich diese Frage wirklich mit bewusster Neugier an mich selbst stellen muss denn ich weiß manchmal selbst nicht einmal, wer ich überhaupt bin. Also ist es doch wichtig zu wissen, wie ich sein möchte. Wie ICH sein möchte und nicht, wie andere mich haben möchten. Denn da liegt der Knackpunkt. Ich erinnere mich daran, was ich mir für eine Mühe gegeben habe, anderen zu gefallen. Schick auszusehen, abzunehmen, gestylt zu sein. Ich bin ja nicht einmal mehr ungeschminkt aus dem Haus und habe eine mittelschwere Kriese bekommen, wenn mich jemand etwas “seltsam” angeschaut hat. (mehr …)

Was wirklich glücklich (oder unglücklich) macht…

Viele Menschen haben nur eins im Sinn – Glücklich werden oder glücklich sein. Doch wie wird man denn glücklich? Macht es mich glücklich, wenn ich viel Geld habe? Wenn ich ganz genau darüber nachdenke, macht Geld nicht glücklich. Ja, es beruhigt und ich müsste mir nicht mehr so viele Sorgen machen. Aber macht mich das Geld glücklich? Nein, Geld alleine macht mich garantiert nicht glücklich. Ich freue mich vielleicht im ersten Moment über die Dinge, die ich mir kaufen kann. Aber die Freude verfliegt auch schnell wieder und sich freuen ist nicht glücklich sein. Was macht mich denn dann glücklich? Ehrlich gesagt ist es mir wichtiger, zufrieden zu sein. Zu lernen, damit zufrieden zu sein, was ich habe. Eben keinen AMG vor der Türe stehen haben. Keine Villa, in der ich lebe und kein dickes Konto. Sondern einfach das zu lieben, was ich habe. Aber dahinter steckt noch mehr… (mehr …)

Das Leben ist manchmal wie ein Film…

 

Ich sitze gerade hier mit meinem Latte und bin wieder am nachdenken. Das gibt meistens ein Gedankengulasch. Ihr wisst, was ich meine, oder? Die Tage habe ich auf meinem YouTube Kanal eine kleine Diashow veröffentlicht. Da waren Fotos von den Hunden dabei, was ich gegessen, habe, Selfies und Landschaftsfotos. Selbst Fotos von unserem neuen Auto waren dabei. Und trotzdem gibt es Menschen, die den Daumen nach unten anklicken. Und das, ohne dass sie mir schreiben, was ihnen vielleicht nicht an meinen Videos oder an meiner Diashow gefällt. Natürlich kann ich nicht jedem gefallen oder bin vielleicht auch nicht jedem sympathisch. Aber muss man dann immer direkt wenn ich ein Video hochgeladen habe, einen Daumen nach unten klicken? Im Prinzip ist es mir egal. Doch es würde mich mal interessieren, warum er oder sie eben keinen Arsch in der Hose hat um mir zu schreiben, was evtl. nicht gefällt. Oder ist es eben so, dass das Video oder die Diashow ganz toll ist und man neidisch wird, deswegen einen Daumen nach unten geben muss um dann vor dem Handy oder Laptop zu sitzen und zu denken: “Jetzt hab ich es der aber gegeben!” (mehr …)

Online studieren lohnt sich

Im Leben lernt man nie aus, oder? Also ich finde, dass man immer wieder was dazu lernen kann. Sein eigenes Wissen weiter aufbauen und vielleicht beruflich eine Veränderung in Angriff nehmen. Ich habe 2 reguläre Ausbildungen absolviert. Einmal zur Pharmazeutisch-Kaufmännischen Angestellten und einmal zur Arzthelferin. Durch verschiedene Umstände und durch meine Panikattacken, kann ich leider nicht mehr in meinen Berufen arbeiten. Ich bin allerdings auch schon einige Zeit draußen und zähle nun zu einer ungelernten Kraft. Dafür habe ich 6 Jahre gelernt… Aber so ist das eben. Da ich aber nicht auf einer Stelle stehen bleiben möchte, nehme ich mein Leben eben selbst in die Hand. Ich lerne momentan wieder. Ich mache ein Fernstudium zur Ernährungsberaterin. Das soll aber auch noch nicht alles sein. ich habe mir noch einige andere Studiengänge angeschaut und möchte noch mehr erreichen. Verschiedenen Kurse kombinieren, damit ich auch mit meinen Kursen was anfangen und meine eigene Idee zu Geld machen kann.  (mehr …)

Bist Du schwanger? Nein, ich bin nur fett…

Es gibt wirklich menschen, die haben ein Einfühlungsvermögen, wie eine Kaffeetasse. Da geht man einfach mal durch die Stadt, trifft Bekannte und schon wird man gefragt, ob man schwanger ist. Man bin natürlich wieder ich. Ist mir damals passiert. heute gehe ich ja nicht durch die Stadt. ich sitze lieber im Garten und genieße das schöne Wetter. Aber die Frage ist schon heftig. “Bist Du schwanger?” – “Nein, ich bin einfach nur fett!” So schlagfertig war ich damals leider nicht. Ich habe mich geschämt und war total unglücklich bzw. sogar extrem deprimiert. Jetzt versuche ich darüber zu lachen. Natürlich verletzen manche Sprüche aber man lernt mit der zeit, wie man mit solchen Menschen umzugehen hat. Es ist ja nicht so, dass diese Menschen perfekt sind. meistens ist es so, dass die Menschen dumme Sprüche von sich geben, die so von ihrem eigenen Makel ablenken wollen. Da ich nun etwas älter bin, kann ich auch den Makel recht gut erkennen.  (mehr …)

Ganz neu für mich – Reste übrig lassen…

Ich esse ja mittlerweile etwas anders bzw. versuche ich, eher mal auf meinen Körper zu achten. Ich möchte essen, wenn ich Hunger habe und aufhören, wenn ich satt bin. Ich möchte essen, worauf ich Lust habe und nicht das, was von den Medien vorgeschrieben wird. Ich esse gerne gesund aber auch mal Dinge, wie Eis, Schokolade, Chips und Kuchen. Und genau das habe ich vorher eingeschränkt bzw. habe ich mich unter Druck gesetzt und mir einiges verboten. Ich habe immer meinen “Teller leer” gegessen und mich somit auch schnell über(fr)essen. Das Gefühl danach war nicht schön. Ich habe mich schlecht gefühlt und das nicht nur, weil ich so voll war. Ich habe mich auch so schlecht gefühlt, weil ich nach dem Essen ein schlechtes Gewissen hatte. Ist es gut, nach dem Essen ein schlechtes Gewissen zu haben? Nein, denn das ist eigentlich schon wieder der Anfang von dem Teufelskreis. Ich fühle mich schlecht, bin Frust(fr)esser und esse dann vielleicht wieder was. Zum Beispiel Schokolade oder Kekse.  (mehr …)

Vanilleeis mit Erdbeeren – Oder: Warum ich esse, was ich will…

Ich habe viel zu lange verzichtet. Ich habe auf gutes Essen verzichtet und auf den Genuss. Ich habe nur gegessen, weil ich es musste. Zum Überleben, um genau zu sein. Ich habe mich gehasst (okay, tue ich jetzt noch aber es wird besser) und gequält. Ich habe gehungert oder 2 Stunden am Tag Sport getrieben. Sport mache ich jetzt auch noch gerne aber nur, wenn ich Lust darauf habe. Ich zwinge mich nicht mehr dazu. Ich mache das, was mir gut tut und was mir Spaß macht. Ich habe mich nun lange genug unter Druck gesetzt. Wenn ich überlege, wie schnell das Leben vorbei sein kann und trotzdem quält man sich tagtäglich. Sei es das Aussehen oder das Gewicht. Man kämpft um Anerkennung und um viele andere Dinge, die eigentlich sehr unsinnig sind. Ich schreibe schon wieder man…ich meine damit aber, dass ich darum kämpfe bzw. gekämpft habe.  (mehr …)

Ungeschminkt – Welche Auswirkungen hat das auf meine Mitmenschen?

Ich habe mich früher immer sehr stark geschminkt. Da ich auch für eine Zeit lang Younique Präsentantin war, war mein Gesicht bzw. mein MakeUp mein Aushängeschild. Zudem war die Schminke eine Art Maske für mich. Ich selbst habe ja schon ewig Probleme mit mir. Selbstakzeptanz und Selbstliebe waren für mich zwei Fremdwörter. Doch ich versuche, diese näher kennen zu lernen. Das ist nicht wirklich einfach denn es gibt sehr viele Menschen, die absolut oberflächlich sind. Schlimm finde ich nur, dass diese Menschen mich eigentlich gar nicht kennen. Virtuell haben sie mir mir vielleicht schon geschrieben. Meine Bilder geliked oder mir ab und an was “Nettes” auf der Pinnwand hinterlassen. Doch wer von all den Menschen kennt mich den wirklich? Wer weiß, wie es mir geht und was ich mitgemacht habe? Wie mein Leben außerhalb des virtuellen Lebens ist… Auf Facebook habe ich viele Bekannte. Aus Gruppen, aus der Kind- und Jugendzeit, Leute, die ich durch meine Ausbildung kenne, einige Blogger, einige YouTuber und Menschen, die mich wirklich kennen.  (mehr …)

Embrace – Du bist schön… Heute im Kino

Ich habe schon vor längerer Zeit von dem Dokumentarfilm Embrace – Du bist schön gehört. Natürlich habe ich mir dann auch verschiedene Trailer angeschaut und ich fühlte mich auch angesprochen. Ich habe auch Probleme mit mir und meinem Körper. Das nicht erst seit dem ich erwachsen bin. Schon in der Kindheit bzw. Jugend hatte ich meine Probleme. Ich wurde gehänselt. Was “Die Dicke da…” oder “Yvonne, die Tonne” und das, obwohl ich gar nicht so dick war als Kind bzw. Teenager. Ich gehörte aber nicht zum Ideal und auch nicht zu den Mädels, die von allen angehimmelt wurden. Ich war eher so der Kumpeltyp. Habe ich auch oft genug gesagt bekommen. Als ich dann mit der Schule fertig war und meine erste Ausbildung in der Apotheke angefangen habe, nahm ich auch ab. Erst langsam, durch die konsequente Bewegung. In der Apotheke war ich praktisch den ganzen Tag auf den Beinen und bin viel gelaufen. Ich hatte somit viel mehr Bewegung, als in der Schule.  (mehr …)

Was wäre wenn…

Das Wochenende ist vorbei und ich hatte mal wieder viel Zeit zum nachdenken. Eine liebe Person hat mir eine Serie auf Dvd ausgeliehen und ich habe angefangen, diese zu schauen. “Being Erica*” nennt sich die Serie und handelt von Erica Strange, die in ihrem Leben einige falsche Entscheidungen getroffen hat und nach einem miesen Tag und einem anaphylaktischem Schock im Krankenhaus landet. Dort trifft sie auf Dr. Tom. Dr. Tom ist ein Therapeut. Allerdings ist er kein gewöhnlicher Therapeut, wie es sich im Laufe der ersten Folge herausstellt. Er versucht Erica zu helfen, die Fehler der Vergangenheit zu ändern, indem er sie zurück zu genau dem Punkt schickt, an dem sie die falsche Entscheidung getroffen hat, um diese eben so zu treffen, dass sie in ihren Augen nicht mehr falsch ist. Puh… das war jetzt ein langer Satz. Kompliziert? Nur beim Lesen des Satzes. Die Serie ist klasse und hat mich wirklich total zum nachdenken gebracht.  (mehr …)

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