Schlagwort: Leben

Kleine Kinder kleine Sorgen, große Kinder große Sorgen

Manchmal wünsche ich mir, meine Tochter wäre nochmal ein Baby. ich würde erstens einiges anders machen, da ich heute viel mehr Erfahrung habe als ich diese damals hatte, zweitens würde ich die Zeit viel intensiver genießen. Mittlerweile ist meine Prinzessin 14 und wird im Juni schon 15 Jahre alt.Wie sehr sehne ich mich nach der Zeit, als sie noch kuscheln kam und als Mama noch nicht peinlich war. Obwohl sie ja sagt, dass ich nicht peinlich wäre aber wenn ich an mich denke, wie ich mit 15 Jahren war… Da habe ich meine erste Ausbildung in der Apotheke als Pharmazeutisch-Kaufmännische Angestellte angefangen. Ich bin froh, dass meine Madame noch etwas zur Schule gehen muss. Ich glaube, dass eine Ausbildung sie so ziemlich überfordern würde. Aber ich als Mama denke sehr gerne an alte Zeiten zurück. Sie ist ein Einzelkind…mein Leben. Und durch meine Erkrankung habe ich leider viele schöne Dinge nicht miterleben können und konnte ihr auch nicht so die Mama sein, wie ich es gerne gewesen wäre. Dafür hat sie aber tolle Großeltern und tolle Ur-Großeltern und ich kann keinem sagen, wie froh ich bin, dass sie mich und mein Kind so unterstützt haben.  (mehr …)

Ich lerne mich zu lieben

Ich gebe zu – ich bin ein Mensch, der schon immer anders sein wollte. Ich habe Ähnlichkeiten mit Menschen, die mir mein Leben schon recht schwer gemacht haben und alleine das war in meiner Kindheit schon schrecklich. Als Kind sagte ich schon immer, dass ich eine Schönheitsoperation haben möchte, damit ich nicht so aussehe. In der Schule wurde ich später gemobbt. Damals gab es den Ausdruck “Mobbing” allerdings nicht. Ich war immer “Yvonne die Tonne” oder “die Dicke da”. Obwohl ich damals nicht zu dick war. Nur eben durchschnittlich. Ich trug nicht immer die neusten Klamotten von den besten Marken aber ich war immer schick an. Dafür sorge meine Familie – der Teil meiner Familie, der mich liebt. Es gab aber auch einen anderen Teil meiner Familie. Selbst dort durfte ich mir Dinge anhören wie “Du fetter Otter” oder “Geh mit Deinem fetten Arsch da weg”. Das hat ganz schön gesessen und meine Mom hatte immer viel Arbeit, mich wieder aufzubauen. Danke dafür liebste Mama – ich liebe Dich! Mit der Zeit habe ich mir als Teenager angewöhnt, nicht jeden an mich ran zu lassen. Zu der Zeit galt ich als arrogant und unerreichbar, weil ich eben nicht mit jedem gesprochen habe und auch nicht vor manchen Menschen Kniefälle gemacht habe. Ich war aber nicht überheblich oder arrogant und manche Leute haben das dann gemerkt, als sie mich näher kennen lernen durften.  (mehr …)

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