Schlagwort: Roman

Keine Angst! …ist auch eine Lösung – Buchrezension –

Das ich mehr als mein halbes Leben schon mit Ängsten zu tun habe, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Damals habe ich versucht, nicht darüber zu reden. Doch seit dem ich offen damit umgehe, geht es mir besser und ich kann auch um einiges eher mit und auch an dieser Problematik arbeiten. Ich hatte einige Rückschläge aber auch viele Erfolgserlebnisse. Und ich lese weiterhin Bücher, die mir vielleicht in der Zukunft noch etwas weiter helfen können, an meinen Ängsten zu arbeiten. Heute möchte ich Euch das Buch “Keine Angst! …ist auch eine Lösung” von Alexa Henning von Lange und Marcus Jauer vorstellen.  (mehr …)

Der Fünfzigjährige, der den Hintern nicht hochbekam, bis ihm ein Tiger auf die Sprünge half

Ja, ich gebe zu, dass da oben ist ein sehr langer Titel. Aber dieser Titel passt einfach zu dem dazu gehörigen Buch. “Der Fünfzigjährige, der den Hintern nicht hochbekam, bis ihm ein Tiger auf die Sprünge half” von Mikael Bergstrand hat mich auch sofort angesprochen. ich bin zwar noch keine fünfzig aber ich habe meinen Hintern auch lange nicht hoch bekommen und mir musste ein Löwe helfen, dass ich diesen endlich mal in Wallung bringe. Irgendwie passt das einfach und ich wollte das Buch lesen. Ich bin vierzig und habe lange Zeit ziemlich eintönig gelebt. Mir selbst Steine in den Weg gelegt und manchmal glaubte ich wohl, dass mein Hintern an der Couch oder am Bett fest kleben würde.  (mehr …)

Das saphirblaue Zimmer – Buchrezension –

Dieser Roman von Beatriz Williams, Karen White und Lauren Willig, Handelt von drei Frauen in bewegten Zeiten und ein Schicksal, das sie alle verbindet. “Das saphirblaue Zimmer” hat mich sofort angesprochen, da es eine Mischung aus Drama, Mystik und Romantik ist. Man merkt auch nicht, dass das Buch von 3 verschiedenen Autoren geschrieben wurde. Ich habe keine Unterschiede vom Stil feststellen können und muss Euch einfach heute etwas mehr zu diesem Buch erzählen. Ich habe hier auf jeden Fall ein Buch gefunden, was mich sehr anspricht und ich gerne mehr davon lesen würde. Ich hoffe, dass ich mehr solcher Bücher entdecken werde. Denn solche Bücher haben für mich auch Potential, verfilmt zu werden. Ich hoffe es zumindest denn diesen Film würde ich mir sehr gerne anschauen.  (mehr …)

Der kleine Teeladen zum Glück – Buchrezension –

Eigentlich mag ich es ja eher gruselig. Horror und Thriller sind mein Genre, was Bücher, Filme und Hörbücher betrifft. Manchmal verirrt sich auch ein Selbsthilfebuch und “tatdaa”- jetzt hat sich auch mal etwas Romantik bei mir verirrt 😉 Ist aber gar nicht mal so schlimm, da sich ja einiges bei mir ändern soll. Vielleicht gehört so ein Buch ab und an ja nun dazu 😉 “Der kleine Teeladen zum Glück” von Manuela Inusa hat mich irgendwie direkt angesprochen. Ich mag Tee, das Cover ist toll und der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Also habe ich das Buch gelesen und möchte es Euch heute vorstellen. Die Meinungen zu diesem Spiegel Bestseller gehen weit auseinander. Nachdem ich das Buch gelesen habe, war ich gespannt zu anderen Meinungen. Meine Meinung kommt aber hier gleich 😉  (mehr …)

Wenn das Leben Loopings dreht von Theresia Graw – Buchrezension –

Mein Mann liegt im Krankenhaus und ich bin Erkältet. Was für eine gute Kombination… Aber – dafür habe ich wieder zeit, meine Rezensionen zu schreiben. Bein SuB wird kleiner und ich wieder schlauer. Ich lese wahnsinnig gerne denn ich kann mir die gelesenen Dinge im Kopf bildlich vorstellen und habe so dann mein eigenes, privates Kino. Ich liebe es und darum liebe ich lesen noch mehr. Heute geht es um das Buch “Wenn das Leben Loopings dreht” von Theresia Graw. Mein Leben dreht dieses Jahr auch extreme Loopings. Von daher passt der Buchtitel einfach und ich musste das Buch haben. Das Cover ist recht simpel gestaltet aber genau das gefällt mir irgendwie. Denn schwierig und chaotisch hatten und haben wir es momentan wirklich zu Genüge.  (mehr …)

Die Zitronenschwestern von Valentina Cebeni *Buchrezension*

Heute Abend möchte ich Euch einen richtig schönen Roman vorstellen und zwar den Roman von Valentina Cebeni “Die Zitronenschwestern”. Ich habe mal wieder ein Buch gebraucht, in dem ich abtauchen kann, wenn ich wieder etwas Zeit für mich brauche. Ich habe das Buchcover recht oft auf Instagram gesehen und es hat mich direkt angesprochen. Das Buchcover verspricht frische Zitronen, Kräuter und das Meer – und der Inhalt hält meiner Meinung nach auch dieses Versprechen…zum Teil zumindest. Dazu nachher aber mehr. Ich brauch manchmal Bücher, die mich von meinem Alltag ablenken bzw. die mich auf andere Gedanken bringen. Manchmal denke ich viel zu viel nach und das ist nicht wirklich hilfreich. Bücher lassen mich in andere Welten abtauchen und ich bin für einige Zeit auch im Buch selbst…wenn – ja, wenn das Buch auch richtig fesselnd geschrieben wird.  (mehr …)

Der Liebesidiot von Hajo Steinert – Buchrezension –

Damit ich Euch nicht nur von meinen Selbsthilfe- und Erfahrungsbüchern erzähle, möchte ich Euch heute einen Roman vorstellen. “Der Liebesidiot” von Hajo Steinert hat es mir diesmal angetan. Warum? Nun…alleine der Titel und das Cover haben mich angesprochen und da ich momentan meinen SuB abarbeite, war dieses Buch an der Reihe. Ähm… SuB bedeutet bei mir Stapel Ungelesener Bücher und nicht, wie es vielleicht einige Shades of Grey Fans (ja, ich bin auch einer darum weiß ich, was man denken könnte) im Kopf haben. Zum Einstieg in die neue Woche dachte ich, passt dieser Roman einfach. Wir haben das Wochenende hinter uns und können uns auf neue Dinge konzentrieren. Und da passt es doch, wenn man einen kleinen Wechsel zwischen Tragödie und Komödie vorzustellen hat. Der Liebesidiot… Hört sich doch auch irgendwie witzig an, oder? Mich hat der Titel neugierig gemacht und ich wollte wissen, was dahinter steckt. Vor allem…wieso Liebesidiot? (mehr …)

All die verdammt perfekten Tage von Jennifer Niven -Buchrezension –

Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht allein ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke – das Leben eben. So passiert es auch, dass Finch bei Violet er selbst sein kann – ein verwegener, witziger und lebenslustiger Typ, nicht der Freak, für den alle ihn halten. Und es ist Finch, der Violet dazu bringt, jeden einzelnen Moment zu genießen. Aber während Violet anfängt, das Leben wieder für sich zu entdecken, beginnt Finchs Welt allmählich zu schwinden… (mehr …)

Rob Zombie – Lords of Salem – Buchrezension

Rob Zombie kannte ich damals eigentlich nur von seiner Musik her. Doch dann habe ich einen Film von ihm gesehen und war fasziniert. Der erste Rob Zombie Film, den ich gesehen habe war “Haus der 1000 Leichen”. Per Zufall habe ich gesehen, dass im Tv wieder einmal ein Rob Zombie Film läuft. Diesmal war es der Film “The Lords of Salem”. Ich fand diesen Film so faszinierend aber auch so verwirrend, dass ich das Buch einfach lesen musste. Gesagt getan. Ich hielt das Buch in den Händen und konnte es kaum wieder weg legen.  (mehr …)

Abraham Lincoln der Vampirjäger – Buchrezension und Spoiler

Abraham Lincoln war der 16. Präsident der Vereinigten Staaten. Es gibt so viele Geschichten über den großen Abe und ich kam auf eine, die mich sehr faszinierte, da es mein Genre ist. “Abraham Lincoln – Der Vampirjäger von Seth Grahame-Smith”. Zuerst sah ich den Film. Abraham war ein kleiner Junge, der mit ansehen musste, wie seine Mutter eines Nachts “gebissen” wurde und sie daraufhin schwer krank wurde und verstarb. Von seinem Vater bekam Abe immer wieder gesagt, dass es eine schwere Krankheit wäre, die für den Tod seiner Mutter verantwortlich wäre. Mit der Zeit merkte Abraham allerdings, dass es keine Krankheit in dem Sinne war sondern dass Vampire dahinter stecken. Der Biss eines Vampirs machte die Menschen entweder krank und sie verstarben oder die Vampire verwandelten Menschen in Ihresgleichen. Als ihm das bewusst wurde, hatte es nur noch eins im Sinne. Die Jagd auf Vampire doch vor allem wollte er den Mörder seiner Mutter ausfindig machen. Auf der Suche nach dem Vampir und eine beinahe tödlich verlaufende missglückte Attacke auf einen weiblichen Vampir, macht er Bekanntschaft mit Henry Sturges. Doch was Abe nicht wusste war, dass Henry selbst ein Blutsauger ist allerdings einer von denen, die sich etwas Menschlichkeit bewahrt haben. Henry bringt Abe bei, wie man Vampire erfolgreich jagen und töten kann(mehr …)

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