Schlagwort: wohlfühlen

Warum ich Langeweile liebe

 

Für viele ist Langeweile etwas Furchtbares. Ich erinnere mich noch ganz genau, wie sehr ich mir früher die langsam dahin plätschernden Sonntagabende wegwünschte: Im Fernsehen lief nichts, die Geschäfte waren geschlossen und mit Freunden verabreden war auch nicht möglich, da ich am nächsten Morgen früh raus musste. Ich bin dankbar, dass diese Zeiten vorbei sind. Mittlerweile liebe ich das Gefühl, einfach nichts tun zu müssen. Keine Termine, keine Deadlines und keine „kleinen“ Erledigungen. Im Leben eines Erwachsenen kommt dies leider viel zu selten vor. (mehr …)

Wellness-Tipps, um nach einer langen Woche entspannen zu können

 

Zum Anfang des Jahres habe ich mir vorgenommen, mir selbst mehr Zeit zu widmen und mehr Selbstliebe zu praktizieren. Zwei Dinge standen dabei im Vordergrund: Zum einen wollte ich mehr darüber lernen, wie man den Alltagsstress besser bewältigen kann, zum anderen habe ich mir vorgenommen, mithilfe einer bewussteren Ernährung ein ausgeglicheneres Leben zu haben. Die Zeit vergeht wie im Flug und bald ist die erste Hälfte des Jahres auch schon vorbei. Vor dem Halbzeitpfiff wollte ich noch einmal die Gelegenheit nutzen, eine erste Bilanz zu ziehen. (mehr …)

Weight Watchers Änderungen in UK

Manche werden es schon gehört oder gelesen haben. Weight Watchers verändert etwas an seinem Programm. Ich selbst finde es wirklich gut, da ich alleine mit den Smartpoints nicht wirklich zurecht gekommen bin. Hier in Deutschland wissen wir leider noch nicht so genau, was sich alles ändern wird. Aber seit dem meine App gestern ein kleines bisschen was verraten hat denke ich, dass es wird, wie in UK. Und somit kann ich schon von manchen Veränderungen berichten, da ich (natürlich weil ich extrem neugierig bin) etwas recherchiert habe. Die Smartpoints werden bleiben. Das ist schon einmal eine gute Nachricht für alle, die Angst um ihre Smartpoints haben. Hiermit beruhige ich Euch schon etwas – hoffe ich zumindest.  (mehr …)

Ich bin eine Wiederholungstäterin – Weight Watchers lässt mich nicht los

Was tut man nicht alles, wenn man verzweifelt ist? Ich weiß, was ich essen muss (oder eben nicht essen darf), wenn ich abnehmen möchte aber ich schaffe es momentan nicht, mein Gewicht zu reduzieren. Bei meinem Fernstudium bin ich momentan bei den Vitaminen. Sehr komplex und intensiv und es ist echt kompliziert. Momentan bin ich noch nicht bei dem Kapitel, wie ich gut abnehmen kann. Aber das kommt (hoffentlich) noch und so lange mache ich eben nochmal Weight Watchers. Ich versuche es zumindest. Ich habe mich schon vor einiger Zeit angemeldet. Doch gebracht hat es bis jetzt auch noch nicht viel. ich glaube, dass ich langsam in die Wechseljahre komme (ja, das passiert manchmal auch “so früh”) und mein Körper einfach alles festhalten möchte, was nur geht. Lifesum war cool aber ich bin bei den Kalorien zu unsicher. Blöd, ich weiß. Aber mit Weight Watchers habe ich schon mal 16 Kilo abgenommen und ich möchte es wieder schaffen.  (mehr …)

Ganz neu für mich – Reste übrig lassen…

Ich esse ja mittlerweile etwas anders bzw. versuche ich, eher mal auf meinen Körper zu achten. Ich möchte essen, wenn ich Hunger habe und aufhören, wenn ich satt bin. Ich möchte essen, worauf ich Lust habe und nicht das, was von den Medien vorgeschrieben wird. Ich esse gerne gesund aber auch mal Dinge, wie Eis, Schokolade, Chips und Kuchen. Und genau das habe ich vorher eingeschränkt bzw. habe ich mich unter Druck gesetzt und mir einiges verboten. Ich habe immer meinen “Teller leer” gegessen und mich somit auch schnell über(fr)essen. Das Gefühl danach war nicht schön. Ich habe mich schlecht gefühlt und das nicht nur, weil ich so voll war. Ich habe mich auch so schlecht gefühlt, weil ich nach dem Essen ein schlechtes Gewissen hatte. Ist es gut, nach dem Essen ein schlechtes Gewissen zu haben? Nein, denn das ist eigentlich schon wieder der Anfang von dem Teufelskreis. Ich fühle mich schlecht, bin Frust(fr)esser und esse dann vielleicht wieder was. Zum Beispiel Schokolade oder Kekse.  (mehr …)

Ich bin dann mal schlank…

…hört sich doch gut an, oder? Das wird nun mein Mantra für die nächste Zeit. Ich habe keine Lust mehr auf unsinnige Blitzdiäten oder darauf, ständig Hunger zu haben. Ich nehme mein Leben nun in die Hand und somit auch meine Ernährung. Dabei könnt Ihr mich gerne begleiten. Hier auf meinem Blog und natürlich auf Instagram. Auf Facebook werde ich wohl ab und an auch mal darüber berichten, wie es bei mir läuft. Heute habe ich auf jeden Fall den Muskelkater des Todes. Ohne Witz… Wie es dazu kam, erzähle ich Euch aber später. Das ich abnehmen möchte, ist kein Geheimnis. Viele sagen, ich wäre gar nicht so dick oder ich hätte evtl. ein falsches Bild von mir. Das kann gut sein aber ich fühle mich nicht wohl. Und genau das soll sich ändern. Ich habe mein persönliches Wohlfühlgewicht im Kopf und das würde ich gerne erreichen.  (mehr …)

Ein herrlicher Duft liegt in der Luft…

Dufte Sachen sind klasse. Wenn diese dann auch noch stylisch aussehen, mag ich es umso mehr. So ist es mit einem ganz besonderem Aroma Diffusor, den ich mir in jedes Zimmer stellen könnte, weil er einfach so toll aussieht und einiges her macht. So ist es bei dem Diffusor von AUKEY. Diesen durfte ich von AUKEY selbst testen und dachte erst, dass es bestimmt wieder so ein kleiner Luftbefeuchter ist, wie ich ihn schon hatte. Doch als er ankam, staunte ich nicht schlecht. Der Diffusor ist alles andere als klein. Die Inbetriebnahme war wirklich kinderleicht. Auspacken, die oberen Abdeckungen entfernen, Wasser einfüllen (er hat ein Fassungsvermögen von 500ml) und 5-10 Tropfen Aromaöl dazu geben, wenn man möchte. Der Luftbefeuchter ist natürlich auch ohne Öl eine Bereicherung. Dann stecke ich den Diffusor ein und schon kann es losgehen.  (mehr …)

Die kleine Lauf-Diät von Herbert Steffny und Wolfgang Feil – Buchrezension –

Der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht: Die Lauf-Diät für die Hosentasche- Sie wollen schneller laufen und dabei auch noch abnehmen? Herbert Steffny und Dr. Wolfgang Feil zeigen Ihnen, wie es geht. Durch das kompakte Taschenformat wird das Büchlein zu Ihrem ständigen Begleiter – egal, ob Sie im Supermarkt kurz die Ernährungsempfehlungen nachschlagen oder auf dem Weg zum Training den Plan oder die Tipps dazu nachlesen wollen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Training und Ernährung optimal aufeinander abstimmen und so langfristig Kilos abbauen und Fitness aufbauen. Die Fragen konnte ich alle mit Ja beantworten. Also musste das Buch her.  (mehr …)

Das Herz, unser Glücksmuskel von Beate Pracht – Buchrezension –

Kurzbeschreibung vom Buch: Glück lässt sich trainieren! Der Rhythmus unseres Herzschlags ist entscheidend für unsere seelische, emotionale und körperliche Verfassung: Bei Stress und Lebenskrisen schlägt das Herz schneller, aus innerer Unruhe wird körperliches Unbehagen. Fühlen wir uns glücklich und entspannt, schlägt auch das Herz ruhig und harmonisch. Das Herz ist unser Glücksmuskel – und dieser Muskel lässt sich gezielt trainieren! Genau das ist der Ansatzpunkt für das innovative Praxisprogramm von Beate Pracht: Sie zeigt, wie wir mit einfachen Übungen die Pulsation des Herzens bewusst steuern können – und damit direkten Einfluss auf unser Wohlergehen und unsere Gesundheit nehmen. Genau diese Informationen haben mich neugierig gemacht. Ich musste dieses Buch einfach haben.  (mehr …)

Abschiedsbrief an meine Kilos

Ja, Ihr habt richtig gelesen. Ich schreibe heute einen Abschiedsbrief an meine Kilos. ich habe die Nase voll und setze sie nun liebevoll vor die Tür. Seit Januar halten sie sich hartnäckig. Ich weiß…solche Stillstände gibt es mal und genau dann muss man hartnäckig dabei bleiben. Heute hatte ich mal wieder eine kleine Abnahme. 200 Gramm sind weg. Auch wenn es wenig ist – Abnahme ist Abnahme und genau das ist es, was zählt. Ich habe gemerkt, dass ich mich zu verrückt mache. Ich denke viel zu viel darüber nach und ich genieße gar nicht mehr wirklich. Das habe ich letztes Jahr nicht gemacht. Trotzdem sind die Pfunde gepurzelt bzw die Kilos.Um genau zu sein über 16 Kilo…  Dieses Jahr wollte ich mehr und habe mehr darauf geachtet, welchen Sport ich treibe, was ich esse und was ich wiege. Ich habe mich selbst unter Druck gesetzt und mir unnötigen Stress gemacht. Stress setzt das Hormon Cortisol frei und das macht dick.

Tadaa… – Mehr muss ich nicht sagen, oder? Kommen wir nun zu meinem Abschiedsbrief an die restlichen Kilos.  (mehr …)

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