Der Sommer ist vorbei, der Herbst nimmt langsam auch schon wieder Abschied und der Winter steht vor der Tür. So richtig gemerkt habe ich das heute bei unserem morgendlichem Spaziergang. Es war wirklich richtig kalt. Der Wind gab uns das Gefühl, dass wir zu Eiszapfen mutieren würden. Die dunkle Jahreszeit steht somit vor der Tür. In fünf Montagen haben wir Heiligabend. Da die Laune zu dieser Jahreszeit immer etwas leidet, möchte ich Euch heute einige Tipps für gute Laune geben. An die werde ich mich auch zum großen Teil halten, da ich selbst mit meiner eigenen Laune zu dieser Jahreszeit so meine Probleme habe. 

 

Heute schon gelacht?

Es ist Montag, der Wecker klingelt, vielleicht springt das Auto nicht an. Man fühlt sich müde und die Laune sinkt immer weiter. Wie schaffe ich es, meine Laune wieder auf ein schönes Level zu bringen? Nun, da gibt es den ein oder anderen Tipp, den ich gerne mit Euch teilen möchte und mir selbst auch noch einmal vor Augen halten möchte.

Aufräumen und Ordnung schaffen…

Da wir ja am renovieren sind, merke ich immer mehr, wie Chaos meiner Laune schadet. Unser Wohnzimmer nimmt langsam Gestalt an und je schöner es wird, umso besser geht es mir. Aber es wird noch etwas dauern, bis es wirklich so ist, wie ich es mir vorgestellt habe. Aber mir wird wirklich bewusst, wie Ordnung in der Wohnung auch Ordnung im Kopf bringen kann.

 

 

Es liegt noch ein etwas längerer Weg vor uns, da wir uns was die Möbel betrifft etwas vertan haben aber es wird 😉

 

Dankbar sein – auch für Kleinigkeiten…

Ich bin wirklich für alles dankbar, was ich erleben darf, was ich sehen, riechen und hören darf und natürlich für alles, was ich habe. Am meisten bin ich für meine tolle Familie dankbar, die ich über alles liebe. Ich bin aber auch für die Kleinigkeiten im Leben dankbar, die eigentlich keine Kleinigkeiten sind. Jeder nimmt viele Dinge einfach für selbstverständlich. Aber um ehrlich zu sein, ist nichts im Leben selbstverständlich. Also – seid dankbar für das, was Ihr seid, was Ihr habt und dafür, was Ihr erleben dürft.

 

Selbst für diese Pilze bin ich dankbar. Das ist so ein schönes Bild geworden, oder?

 

Verbringt Zeit mit Tieren…

Oh wie schön ist es, wenn ein Tier uns Menschen seine Liebe zeigt… Das tut der Seele sowas von gut. Ich kann so schlecht gelaunt sein, wie es nur geht. Kommen mich zum Beispiel Happy oder Sunny besuchen, geht es mir schlagartig wieder besser. Sie werden gekuschelt und geknutscht. Sie freuen sich, mich zu sehen und ihr blick zeigt mir, dass sie es wirklich aufrichtig meinen. Tiere sind Seelentröster und sie merken auch, wenn es einem nicht so gut geht.

Und wenn man einmal ohne die beiden Schätze raus geht, schauen sie einem ganz traurig hinterher. Hach, was liebe ich Euch <3

 

Negativität meiden, Energievampire aussortieren…

Negativität zieht runter. Egal in welcher Form. ich habe früher auch viel “dunkle, schwere Musik” gehört und wurde irgendwie immer depressiver. Ich hatte Menschen um mich herum, die nichts Schönes im Leben sehen konnten, die nur gemeckert oder gejammert haben. Ich hatte Menschen um mich herum, die anderen nichts gönnen konnten und anderen die Pest an den Hals gewünscht haben. Ich hatte Menschen um mich herum, mir einer schrecklichen Doppelmoral. Ich hatte Menschen um mich herum, die alles und jeden schlecht gemacht haben aber selbst im Mittelpunkt stehen wollten. Gleichberechtigung oder evtl. eine eigene Meinung haben, durfte man nicht, hatte man nicht zu haben. Ich habe lange nachgedacht und mich nach und nach von all diesen menschen getrennt. Ich fing an, andere Musik zu hören (manchmal muss aber auch die dunkle Musik sein). Ich habe angefangen, positiver zu denken. Auch, wenn es manchmal schwer war und jetzt auch noch ist. Man kann nicht in allem das Schöne sehen aber man sollte auch nicht nur das Schlechte sehen oder bemerken.

Mir ist bewusst, dass es wirklich schlimme Dinge gibt. Die haben wir hier in den letzten zwei Jahren zu genüge erleben müssen. Jedoch würde niemand wollen, dass irgendjemand von uns daran kaputt geht bzw sich selbst zerstört. Also denken wir an die schönen Tage, Stunden, Minuten, Momente –  und genießen diese in unseren Erinnerungen.

 

Sich Ziele setzen oder auch mal die Ziele überdenken…

Jeder von uns hat Ziele. Wenn nicht, dann sollte man sich Ziele setzen. Aber setzt Euch die Ziele nicht zu hoch. Erreichbare Ziele sind passend. Schreibt Euch Eure Ziele auf und macht einen Haken daran, wenn Ihr Euer Ziel erreicht habt. Das hebt die Laune und macht Euch stolz. Ich weiß, wovon ich rede. Dieses Jahr habe ich einiges erreicht, auf das ich wahnsinnig stolz bin und ich hoffe, dass ich nächstes Jahr wieder einige Ziele erreichen werde. Dabei dürft Ihr mich hier oder auf YouTube gerbe begleiten.

Und noch kleine Tipps für gute Laune on Top

Gute Laune bekommt man auch, wenn man seine Lieblingsmusik hört. Singend und tanzend durch die Wohnung hüpft. Beim Sport kommt ebenfalls die gute Laune. Zumal man danach zwar erschöpft aber stolz auf sich ist. Eine Tasse Tee oder Kakao kann die Laune zusätzlich heben oder einfach mal Zeit für sich selbst mit einem guten Buch, einer Decke und einfach nur etwas Ruhe.

Gute Laune ist nicht käuflich. Man kann aber einiges dafür tun, dass es einem selbst besser geht. Man muss nicht im Selbstmitleid verfallen und den Kopf in den Sand stecken. Übrigens ist es in dieser dunklen Jahreszeit auch gut, wenn man evtl. seinen Vitamin D3 Wert bestimmen lässt und diesen dann ggfl. mit einem guten und hoch dossiertem Vitamin D3 auffüllt. Viel raus in die Natur – bei jedem Wetter – hilft ebenso.

Nun lasst es Euch gut gehen und lasst Euch Eure gute Laune nicht nehmen.

 

Eure Yvonne

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