Schlagwort: Psyche

Ich will mich ja selbst lieben… Aber muss ich mich dafür ändern? – Buchrezension –

Selbstliebe ist ja des öfteren mal ein Thema, was ich gerne bespreche. Ich finde, dass es sehr wichtig ist, sich selbst zu lieben. Allerdings kennt nicht jeder dieses Gefühl der Selbstliebe. Darum hat mich das Buch von Ina Rudolph: “Ich will mich ja selbst lieben; aber muss ich mich dafür ändern?” sehr angesprochen. Ich habe ja, wie viele andere Menschen auch, Probleme mit dem Thema Selbstliebe. Aus dem Grund versuche ich mir immer etwas Input zu holen, wie ich es evtl. schaffe, mich selbst etwas mehr zu lieben. Ich lese sehr gerne und warum sollte ich nicht auch mal ein Buch lesen, was so perfekt zu dem Thema Selbstliebe passt? Eben – Ich finde da auch keinen Grund, es nicht zu tun.  (mehr …)

Selbstverwirklichung ist wichtig

In jedem von uns steckt viel mehr, als wir selbst glauben. Wir sollten alle mal schauen, was tief in uns steckt und das zum Vorschein bringen. Selbstverwirklichung ist sehr wichtig für das Leben und ich denke, dass jeder von uns das Zeug dazu hat. Ich selbst habe mit mir selbst ja einige Probleme. Doch ich arbeite daran. Auch ich möchte an meiner Selbstverwirklichung arbeiten, damit ich mein Leben in vollen Zügen genießen kann und vielleicht auch mal weniger darüber nachdenke, was vielleicht andere über mich denken könnten. Denn denken könnten passt besser, als wenn ich sage – was andere über mich denken. Denn es ist ja meistens so, dass man sich Gedanken darüber macht, was die anderen denken aber sie denken absolut nichts sondern sehen Dich, registrieren Dich und gehen weiter.  (mehr …)

Doof-Tage sind wirklich doof…

Manchmal hat man echte Doof-Tage. Heute ist es bei mir mal wieder soweit. Ich habe einen mega miesen Doof-Tag. Nichts funktioniert so, wie ich es gerne hätte. Ich hätte heute ein sehr wichtiges, berufliches Gespräch gehabt und was ist? Skype streikt. Ich möchte ein Video bearbeiten und was ist? Mein Laptop stottert. Also haben wir das berufliche Gespräch auf morgen verschoben und mein geliebter Ehemann kümmert sich jetzt um mein Laptop. Da der Tag selbst schon doof war und ich auch mit meiner Teenagertochter aneinander geraten bin, habe ich mir wenigstens den Abend anders vorgestellt.  (mehr …)

Innerer Schweinehund und die Vorsätze

Ich selbst habe mir ja keine guten Vorsätze gesetzt. Ich habe Ziele. Allerdings muss ich gestehen, dass man sich im Kopf trotzdem irgendwelche Vorsätze setzt und diese dringend bis zu einem bestimmten Ziel einhalten möchte. Meistens macht man das zu einem bestimmten Datum. Silvester zum Beispiel oder zum Geburtstag. Die Fastenzeit ist auch noch für gute Vorsätze geeignet. Nun ist es dann so, dass die Vorsätze meistens im März schon längst über Bord geschmissen wurden. Wer stimmt mir da zu? 😉 Mein innerer Schweinehund führt manchmal sehr nette Gespräche mit mir. ich möchte Euch zeigen, dass er manchmal gar nicht so gemein ist, wie viele von Euch vielleicht denken. Man muss nur lernen, ihn zu verstehen 😉  (mehr …)

Fühlst Du Dich schon wohl oder schämst Du Dich noch?

Was ist Schönheit für Euch? Eigentlich eine sehr interessante Frage, oder? Viele Frauen schämen sich für ihre Figur, ihren Körper und ihre evtl. vorhandenen Makel. Ich spreche mich davon auch nicht frei denn genau aus diesem Grund war ich schon ewig in keinem Schwimmbad mehr. Doch das soll sich sehr bald (hoffentlich dieses Jahr noch) ändern. Ich möchte mich in meinem Körper und mit meinem Körper wohlfühlen und das ohne Stress, weite Kleidung und tausend Gedanken im Kopf. Es ist zwar leichter gesagt als getan. Doch es gibt einige Dinge, die jeder machen kann, um sich selbst etwas mehr zu lieben (was in meinen Augen sehr wichtig ist). Vor allem ist es unser Körper. Er gehört zu uns und wir sollten ihn lieben, statt uns dafür zu schämen. Ich habe gestern einen tollen Spruch gelesen, den ich mit Euch teilen möchte: Lass die Angst übergewichtig zu sein los. Es ist gerade die Angst davor, die Dich daran hindert, schlank zu sein. Du bist schön!  (mehr …)

Wie will ich eigentlich sein?

Eine Frage, die ich mir heute durch einen Vortrag heute wirklich ernsthaft stelle ist – Wie will ich eigentlich sein? Wie will ICH wirklich sein? Ich finde, dass ich diese Frage wirklich mit bewusster Neugier an mich selbst stellen muss denn ich weiß manchmal selbst nicht einmal, wer ich überhaupt bin. Also ist es doch wichtig zu wissen, wie ich sein möchte. Wie ICH sein möchte und nicht, wie andere mich haben möchten. Denn da liegt der Knackpunkt. Ich erinnere mich daran, was ich mir für eine Mühe gegeben habe, anderen zu gefallen. Schick auszusehen, abzunehmen, gestylt zu sein. Ich bin ja nicht einmal mehr ungeschminkt aus dem Haus und habe eine mittelschwere Kriese bekommen, wenn mich jemand etwas “seltsam” angeschaut hat. (mehr …)

Was wirklich glücklich (oder unglücklich) macht…

Viele Menschen haben nur eins im Sinn – Glücklich werden oder glücklich sein. Doch wie wird man denn glücklich? Macht es mich glücklich, wenn ich viel Geld habe? Wenn ich ganz genau darüber nachdenke, macht Geld nicht glücklich. Ja, es beruhigt und ich müsste mir nicht mehr so viele Sorgen machen. Aber macht mich das Geld glücklich? Nein, Geld alleine macht mich garantiert nicht glücklich. Ich freue mich vielleicht im ersten Moment über die Dinge, die ich mir kaufen kann. Aber die Freude verfliegt auch schnell wieder und sich freuen ist nicht glücklich sein. Was macht mich denn dann glücklich? Ehrlich gesagt ist es mir wichtiger, zufrieden zu sein. Zu lernen, damit zufrieden zu sein, was ich habe. Eben keinen AMG vor der Türe stehen haben. Keine Villa, in der ich lebe und kein dickes Konto. Sondern einfach das zu lieben, was ich habe. Aber dahinter steckt noch mehr… (mehr …)

Das Leben genießen…

Dass das aus meinem Mund kommt…aber momentan versuche ich wirklich, jeden Augenblick zu genießen. Es passiert so viel Mist auf diesem Planeten und wenn man ganz ehrlich ist – man weiß nie, wie lange man überhaupt irgendwas genießen kann. Ich habe natürlich meine Probleme aber es bringt mir nichts, wenn ich 24/7 darüber nachdenke. Im Gegenteil. ich mache somit alles nur noch schlimmer. Ich kann weder was gut machen, noch die Vergangenheit ändern. Natürlich habe ich noch meine Angststörung. Ab und an auch noch eine fette Panikattacke und Depressionen – ja, die sind zu einem Begleiter von mir geworden. Aber ich lasse mich nicht klein kriegen… Vielleicht sieht es manchmal so aus aber ich kämpfe und das, so lange ich eben kämpfen muss. Ich kämpfe nicht gegen die Angst oder gegen die Depression. Ich kämpfe für mein Leben. Ja, auf Fotos seht Ihr mich nicht viel lachen aber ich kann lachen und habe es nicht verloren. Das ist auch etwas, was man nie verlieren darf. Das Lachen und die Hoffnung darf man nie verlieren. Hat man das verloren, ist man verloren und hat sich selbst aufgegeben.  (mehr …)

Alle verrückt außer ich von Andrea Jolander *Buchrenzension*

Ich habe bisher eigentlich immer gedacht, dass ich extrem verrückt bin mit meinen Ängsten und den Panikattacken. Doch ein Psychiater damals sagte zu mir, dass ich so verrückt gar nicht sein könnte, da ich selbst denken würde, ich wäre verrückt und es würden auf der Straße viele Menschen rumlaufen, die tatsächlich verrückt wären. Okay…im Laufe der Zeit habe ich meine Meinung wirklich geändert. Alle verrückt, außer ich! Ja, so denke ich mittlerweile. Manchmal zumindest 😉 Dann habe ich das Buch gesehen und musste es haben. Der Taschentherapeut für den täglichen Wahnsinn. Der tägliche Wahnsinn hat mich wirklich ab und an im Griff. Ich hatte schon einmal einen Taschentherapeuten. Das war ein sehr kleines Büchlein mit Tipps und Tricks. Dieses Buch ist mein erstes Buch von Andrea Jolander und das möchte ich Euch heute vorstellen.  (mehr …)

Wie wir die Angst vor dem Sterben überwinden von Bernard Jakoby *Buchrezension*

Ich habe wahnsinnige Angst vor dem Tod und natürlich auch vor dem Sterben selbst. Ich weiß, dass ich es nicht verhindern kann aber genau diese Angst ist auch ein Teil davon, warum ich eine Angststörung habe. Meine bescheuerten Krankheitsängste beruhen sich nämlich auch Krankheiten, bei denen der Tod plötzlich eintreten kann. Also habe ich im Prinzip eher Angst vor dem Tod als vor den Krankheiten alleine. Ich habe mir schon einige Selbsthilfebücher gekauft und dachte mir, dass noch eins bestimmt nicht schaden kann. Der Titel hat mich angesprochen und ich dachte mir, dass mir das Buch vielleicht bei der Angst etwas helfen könnte. natürlich hat das Buch eine sehr spirituelle Ader aber das macht mir nichts aus, Ich glaube, dass es mehr zwischen Himmel und Erde gibt, als gesagt wird. Aus dem Grund habe ich mich einfach mal auf dieses Buch eingelassen. heute möchte ich Euch von dem Buch erzählen… (mehr …)

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