Schlagwort: Rezension

Entspannt schaffst Du alles – Rezension –

Heute habe ich mal wieder eine Rezension für Dich. Es geht um das Hörbuch von Jan Becker “Entspannt schaffst Du alles“. Ich habe von ihm schon das Hörbuch “Du kannst schlank sein, wenn Du willst” und war bzw bin damit absolut zufrieden. Da ich ab und an wirklich unter Strom stehe, habe ich mir nun auch das Hörbuch zum Thema “Entspannung” zugelegt. Entspannt schaffe ich alles – hört sich doch gut an, oder? Da ich einige Ziele habe und ich es nicht gebrauchen kann, unter Strom zu stehen, möchte ich diese dann bitte auch entspannt erreichen können. Also habe ich mit dieser CD einen kleinen Selbstversuch gestartet.  (mehr …)

Grundlagen des Atem-Yoga von Kalashatra Govinda – Buchrezension –

Yoga ist toll. Ich habe mich damals mit Susanne Fröhlich an Yoga ran getraut und seit dem beschäftige ich mich öfter mit Yoga. Ich habe mittlerweile auch eine Mitgliedschaft im Online-Yogastudio* und habe dadurch schon einiges Gutes für meinen Körper und für meine Seele tun können. Yoga und Meditation ist für mich wirklich zu einer Bereicherung meines Lebens geworden. Allerdings praktiziere ich beides noch zu unregelmäßig. Leider. Doch ich wollte es auch mal mit Atem-Yoga versuchen und dachte mir, dass das Buch “Grundlagen des Atem-Yoga” von Kalashatra Govinda mir dabei bestimmt sehr hilfreich sein könnte. Im Buch liegt auch eine Audio-CD dabei, mit der ich noch einfacher üben und verstehen kann.  (mehr …)

Vegetarisch mit Liebe von Jeanine Donofrio *Buchrezension*

Das ich mich vegetarisch ernähre, wisst Ihr ja mittlerweile auch schon. Ich möchte einfach nicht, dass für mich ein Tier sterben muss. Ich werde aber niemandem meinen Willen aufzwingen. Von daher gibt es für mein Kind auch noch Fleisch…wenn sie es haben möchte. Allerdings fehlen mir manchmal Inspirationen, was ich kochen könnte. Das kennt doch jede Frau. Mann und Kind(er) fragen: “Mama – Was gibt es heute zum Abendessen?” Die Frage kann ich ab und an wirklich nicht mehr hören oder sie nervt mich so dermaßen, dass ich nicht einmal mehr Lust habe, mit etwas zu überlegen und es gibt dann eben nur eine Kleinigkeit (und nein, deswegen bin ich keine schlechte Ehefrau oder Mutter!). Als es bei uns noch Fleisch gab, was die Abwechslung etwas größer. Auch was Grillen etc. betrifft, was es ein wenig einfacher. Aber – Ich habe mich eben für den vegetarischen Weg entschieden und…mir fehlen Kochbücher!  (mehr …)

Fitbit Charge HR

Ich habe mittlerweile einige Fitnesstracker von Fitbit getestet und bin zum Charge HR bzw. zum Charge 2 zurück gekehrt. Auch, wenn mir die Blaze sehr gut gefallen hat finde ich, dass das Charge Armband doch etwas besser ist. Vor allem ist es aber auch bequemer. Darum möchte ich Euch heute den Fitnesstracker Charge HR von Fitbit etwas näher vorstellen. Kaufen könnt Ihr ihn übrigens ganz easy bei Mobilcom-Debitel nur um ein Beispiel zu nennen. Wer nicht nur trainieren sondern auch abnehmen möchte, kann die Fitbit App mit anderen Apps koppeln. Das funktioniert zum Beispiel sehr gut mit Lifesum, Weight Watchers und anderen Apps. Ich habe gelesen, dass Yazio auch eine Einbindung plant. Natürlich könnt Ihr Euer Essen auch mit der Fitbit App selbst tracken. Aber leider ist die deutsche Datenbank (noch) nicht so groß. Daher wäre das ein bisschen umständlich.  (mehr …)

Der Weg aus dem Grübelkarussell von Petra Meibert

Ich bin ein Mensch, der leider viel zu viel nachdenkt. Katastrophengedanken sind mir nicht fremd. Ich habe manchmal Dinge im Kopf, die sich kaum jemand vorstellen kann oder will. Die Gedanken kreisen und halten einfach nicht ihren Mund. Ganz schlimm ist es, wenn ich in einer depressiven Phase feststecke. Wenn ich mich dann am Abend zum Schlagen hinlege, ist es trotz Stille extrem laut. Aber eben nur in meinem Kopf. Viele können sich das vielleicht nicht vorstellen. Betroffene wissen allerdings, was ich meine. Man wünscht sich einfach so sehr, dass es im Kopf endlich mal ruhig ist. Ich habe zwar den ein oder anderen Trick, wie ich trotzdem einschlafen kann und meine Gedanken umlenke aber das funktioniert leider nicht so oft. Die Erfolgsquote liegt bei vielleicht 15%. Doch die 15% sind manchmal schon eine kleine Wohltat. Ich würde gerne raus aus dem Grübelkarussell… (mehr …)

Alles, was mich glücklich macht… von Franziska Muri – Buchrezension –

Glücklich sein ist sehr wichtig. Ist man glücklich, vergisst man schnell die Dinge, die nicht so toll sind. Manchmal ist es aber schwer, glücklich und/oder zufrieden zu sein. Vor allem, wenn man solche Probleme hat, wie ich sie leider habe (und viele andere Menschen leider auch…). Trotzdem möchte ich versuchen, zufrieden zu sein und vielleicht irgendwann sagen zu können, dass ich glücklich bin. Möchte denn nicht jede(r) glücklich sein? Natürlich gibt es immer mal Situationen, die einen unglücklich machen. Aber im Normalfall kommen dann wieder Momente, die alles, was nicht so toll gelaufen ist, in den Hintergrund drängen. Spaß haben, lachen, glücklich sein. (mehr …)

Mut zur Angst von Dr. med. Lissa Rankin – Buchrezension –

Heute wird es mal wieder Zeit, für eine Buchrezension. Und zwar möchte ich Euch heute ein Buch vorstellen, was ich mir wegen meinen eigenen Ängsten durchgelesen habe. Ich habe allerdings einige Anläufe gebraucht um zu verstehen, was die Autorin da von mir will. Denn zuerst hat mich manches sehr “getriggert”. Doch später hat es bei mir “klick” gemacht und ich habe verstanden, was sie mir als Leser und Betroffene damit sagen möchte. Es hat etwas gedauert aber der springende Punkt kam bei mir dann doch. Natürlich sind meine Ängste nicht weg und ich habe eine Menge Arbeit vor mir. Aber ich habe einige Punkte, die ich jetzt tatsächlich angehen kann. Manchmal muss auch ich eben mit der Nase drauf gestupst werden. Nun möchte ich Euch natürlich etwas mehr zu dem Buch erzählen.  (mehr …)

Tagebuch. Mein Jahr! – Doro Ottermann

Tagebuch schreibe ich schon viele Jahre. Mal mehr und mal weniger. Durch meine Psyche bin ich allerdings sehr oft antriebslos. Mir fehlt die Motivation und ich habe einfach keine Lust, mich stundenlang mit einem Tagebuch zu befassen. Da kam mir das Tagebuch von Doro Ottermann gerade richtig. Das ist ein Tagebuch, in dem ich für jeden Tag einiges ausfüllen und ankreuzen darf. Ich habe auch Platz, für meine eigenen Gedanken. Für Begründungen, warum der Tag vielleicht doch nicht so toll war oder eben warum er so genial war. Es kommt ja auch immer auf die Tage an. Ich kann das, was ich schreiben will eintragen, ankreuzen und in meinem Kopf loslassen. Loslassen ist nämlich ein ganz wichtiger Aspekt, damit man sich wohlfühlen und dann auch gut einschlafen kann. Daher fülle ich das Tagebuch auch immer am Abend aus…kurz bevor ich schlafen gehe.  (mehr …)

Der Übergang von Justin Cronin – Rezension –

Auf Instagram las ich, dass jemand total von dem Buch begeistert war und ich dachte mir, dass es bestimmt auch ein Buch für mich wäre. Also macht ich mich auf die Suche und fand es sogar. Der Übergang ist Teil 1 der Passage Trilogie und ich muss gestehen, dass ich wirklich Probleme damit hatte, das Buch überhaupt wieder aus den Händen zu legen. Am Anfang des Buches wird erzählt, wie Amy Harper Bellafonte zur Welt kam und welche Schwierigkeiten ihre Mutter überstehen musste. Amy ist gerade einmal sechs Jahre alt, als es von zwei FBI-Agenten entführt und auf ein geheimes medizinisches Versuchsgelände verschleppt wird. Man hat lange nach Amy gesucht: der optimalen Versuchsperson für ein mysteriöses Experiment, das nichts Geringeres zum Ziel hat, als Menschen unsterblich zu machen. (mehr …)

Ruediger Dahlke “Ärger und Wut loslassen” – Rezension –

Wer meinen Artikel gelesen hat zum Thema “Blogger machen Mut” weiß, dass ich einige Probleme mit meiner Psyche habe. Dementsprechend arbeite ich an mir, um am normalen Leben richtig teilnehmen zu können, da ich wieder richtig leben möchte. Ich habe einiges gelernt, was die Psyche und die Gesundheit der Psyche betrifft. Wichtig ist, dass man lernt, einiges los zu lassen. Ich weiß, dass ich wieder Rückfälle bekomme, wenn ich gestresst bin, zu wenig geschlafen habe, Wütend bin und Ärger habe, nicht richtig entspannen kann oder wenn ich nicht ausgelastet bin. Zudem ist es nicht gut, wenn man zuviel Zeit zum nachdenken hat. Man darf sich nicht ständig mit der Symptomatik befassen. Doch das dem Hirn zu erklären, wenn es einem nicht gut geht, ist doch recht schwer. darum hole ich mir Hilfe in Form von Selbsthilfe. Ruediger Dahlke Hat einige Selbstheilungsprogramme und heute möchte ich Euch das Selbsthilfeprogramm “Ärger und Wut loslassen” vorstellen.  (mehr …)

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