Schlagwort: Meditation

Mein Leben und andere Katastrophen

Ich habe in diesem Jahr wieder viel erlebt. Den ersten schlimmsten Tag hatte ich /hatten wir vor 13 Jahren. Den Schock vom letzten Jahr noch nicht realisiert, von vielen Menschen habe ich mich freiwillig getrennt, das Leben bzw, mein Leben selbst in die Hand genommen, einige Ziele habe ich endlich erreicht, den nächsten Verlust erleben müssen und ganz viel Chaos gehabt und habe es jetzt noch…zumindest im Kopf. Ja, das beschreibt ungefähr dieses Jahr. Nein, das beschreibt unseren letzten 2 Jahre. Und irgendwie schaffe ich es trotzdem, mich in den Griff zu bekommen. Nicht mehr den Kopf in den Sand zu stecken und den lieben Gott einen guten Mann sein lassen. Ich habe gelernt, dass sich davon nämlich nichts ändern kann. Vor allem wird sich davon auch nichts ändern! Ich habe immer viel von Achtsamkeit, positiven Gedanken und Meditation geschrieben. Das genau diese Dinge mir helfen würden bei mir selbst anzukommen, hätte ich nicht gedacht. Ich wusste, dass es mir gut tut aber ich hätte nicht gedacht, dass es mir doch so hilft, mir selbst zu helfen.  (mehr …)

Warum ich Langeweile liebe

 

Für viele ist Langeweile etwas Furchtbares. Ich erinnere mich noch ganz genau, wie sehr ich mir früher die langsam dahin plätschernden Sonntagabende wegwünschte: Im Fernsehen lief nichts, die Geschäfte waren geschlossen und mit Freunden verabreden war auch nicht möglich, da ich am nächsten Morgen früh raus musste. Ich bin dankbar, dass diese Zeiten vorbei sind. Mittlerweile liebe ich das Gefühl, einfach nichts tun zu müssen. Keine Termine, keine Deadlines und keine „kleinen“ Erledigungen. Im Leben eines Erwachsenen kommt dies leider viel zu selten vor. (mehr …)

Wellness-Tipps, um nach einer langen Woche entspannen zu können

 

Zum Anfang des Jahres habe ich mir vorgenommen, mir selbst mehr Zeit zu widmen und mehr Selbstliebe zu praktizieren. Zwei Dinge standen dabei im Vordergrund: Zum einen wollte ich mehr darüber lernen, wie man den Alltagsstress besser bewältigen kann, zum anderen habe ich mir vorgenommen, mithilfe einer bewussteren Ernährung ein ausgeglicheneres Leben zu haben. Die Zeit vergeht wie im Flug und bald ist die erste Hälfte des Jahres auch schon vorbei. Vor dem Halbzeitpfiff wollte ich noch einmal die Gelegenheit nutzen, eine erste Bilanz zu ziehen. (mehr …)

Selbstverwirklichung ist wichtig

In jedem von uns steckt viel mehr, als wir selbst glauben. Wir sollten alle mal schauen, was tief in uns steckt und das zum Vorschein bringen. Selbstverwirklichung ist sehr wichtig für das Leben und ich denke, dass jeder von uns das Zeug dazu hat. Ich selbst habe mit mir selbst ja einige Probleme. Doch ich arbeite daran. Auch ich möchte an meiner Selbstverwirklichung arbeiten, damit ich mein Leben in vollen Zügen genießen kann und vielleicht auch mal weniger darüber nachdenke, was vielleicht andere über mich denken könnten. Denn denken könnten passt besser, als wenn ich sage – was andere über mich denken. Denn es ist ja meistens so, dass man sich Gedanken darüber macht, was die anderen denken aber sie denken absolut nichts sondern sehen Dich, registrieren Dich und gehen weiter.  (mehr …)

Kleine Kinder, kleine Sorgen – Große Kinder, große Sorgen

Mutter werden ist nicht schwer, Mutter sein doch umso mehr. Vor allem Mutter einer Teenagertochter. Ich glaube, dass ich in den letzten Wochen zig neue graue Haare bekommen habe. Meine Tochter wird in einem halben Jahr zarte 18 Jahre alt. Ist ja eigentlich ein Grund zum Feiern…für uns beide. Sie ist volljährig und ich habe es geschafft, ein wirklich tolles Kind zu einer jungen Frau zu bekommen. Hört sich jetzt blöd an aber so ist es eben. Und ich hatte natürlich auch wirklich großartige Hilfe dabei. Meine Eltern und auch meine Großeltern waren immer für uns da, haben mit wertvolle Tipps gegeben und mir auch schon sehr oft aus der Patsche geholfen. Ich bin eben keine Vollblutmutti, die vom Tag der Geburt an alles kann und weiß. Ja, solche Muttis soll es angeblich auch geben. Aber ich habe gehört, dass sie eben nur denken, sie wüssten alles. Aber pssst… verratet mich bitte nicht.  (mehr …)

Reizüberflutung unserer heutigen Zeit…

Ich hatte in letzter Zeit ziemlich viel um die Ohren und da habe ich mir doch mal Gedanken darüber gemacht, wo ich eigentlich bei der ganzen Sache bleibe. Ich habe mir mehr Sorgen um andere gemacht oder darüber, was vielleicht andere über mich denken könnten. Ich habe versucht, es vielen recht zu machen aber – Wo bleibe ich bei dieser Tour? In der heutigen Zeit ist die Reizüberflutung vieler Dinge gegeben und überfordern uns. Nun ja – ich sag jetzt einfach mal uns. Es betrifft zwar mich aber ich denke, dass es vielen genauso geht, wie mir. Hand aufs Herz – Euch geht es ab und an doch bestimmt auch so, oder? Wir sind wirklich überall… nur nicht bei uns selbst und das macht uns krank.  (mehr …)

Ich und die Schüttelmeditation

Ich bin ja eigentlich irgendwie immer unruhig und hibbelig. Aus dem Grund versuche ich mich ab und an zu entspannen. Yoga und Meditation, autogenes Training und Progressive Muskelentspannung gehören schon fast zu mir. Auch leichte Hypnose per App finde ich ganz klasse. ich komme runter, werde ruhiger und gelassener, die positiven Glaubenssätze verankern sich in meinem Kopf und ich fühle mich ehrlich gesagt etwas besser. Da ich bisher Yoga über eine Dvd von Yogaeasy* gemacht habe dachte ich mir, ich schaue mir die Homepage mal genauer an. Die Dvd selbst ist schon klasse und ich habe einige Möglichkeiten gefunden Yoga zu praktizieren, die zu mir passen. Aber ich bin sehr neugierig und wollte wissen, was es noch so alles gibt. Also habe ich mir die letzten Tage die Homepage von Yogaeasy.de** mal etwas genauer angeschaut. Was ich gut finde ist, dass ich eine Woche lang kostenlos und ohne Verpflichtungen das Programm testen kann. Ist schon mal der erste Vorteil, den ich gefunden habe.  (mehr …)

The Mindfulness Project – Ich im Hier & Jetzt

Achtsamkeit – Wer achtet noch auf sich und seine Umgebung? Vieles ist heute zu hektisch. Man hört so oft, dass man für bestimmte Dinge einfach keine Zeit hat. Zeit sollte man immer haben. Vor allem für sich selbst und seine Lieben. Denn die Zeit bleibt nicht stehen. Sie läuft weiter und irgendwann wünschen wir uns die Zeit zurück um diese so zu nutzen, wie es uns dann besser gefallen oder gut getan hätte. Ich lerne jetzt, mir die Zeit zu nehmen. Achtsamer durchs Leben zu gehen. Ich möchte im Hier und Jetzt leben. Nicht in der Vergangenheit und auch nicht im Morgen. Ich lebe heute. Gerade jetzt – auch, wenn ich am Schreibtisch sitze und diese Wörter schreibe. Um das noch besser üben zu können, gibt es einige Bücher. Selbsthilfebücher aber auch Mitmachbücher, wie deses von “The Mindfulness Project”. Mitmachbücher sind klasse. Man wird aufgefordert, irgendwelche Aufgaben passend zum Thema zu erledigen.  (mehr …)

Der Buddha auf vier Pfoten von Dirk Grosser – Buchrezension –

Infos zum Buch: In Westfalen kommen auf jeden Einwohner mindestens zwei Pferde und vier Kühe, doch Meditationslehrer sucht man meist vergeblich. Umso glücklicher ist Dirk Grosser, als ihm eines Tages ein waschechter Zen-Meister begegnet: Bobba – mittelbraun, mittelgroß, mittelprächtig – ist auf den ersten Blick der gewöhnlichste Hund, den man sich nur vorstellen kann. Und doch ist er ein leibhaftiger Buddha, der seinem »Herrchen« 14 Jahre lang jeden Tag eine sehr weise und vor allem einfache Lebenskunst vorlebt. Eine liebenswerte Einführung in die Lehre des Buddha. Hunde sind wirklich mehr als nur Tiere. Sie sind Begleiter, Seelentröster, beste Freunde, Beichtvertrauter und Zen-Meister. Ja, Ihr habt richtig gelesen. Ich meditiere ganz gerne und praktiziere auch Yoga. Einfach zur Entspannung, um meine innere Mitte zu finden oder eben um meine Ängste in den Griff zu bekommen. Aber es gibt jemanden, der mir dabei noch vel eher helfen kann. Das ist bei uns Happy. Bei Dirk Grosser ist es Bobba und in unserem Haus Happy.  (mehr …)

Die Ego-Diät von Ronald Schweppe

Da ich mich jetzt erst einmal von WW verabschiedet habe, fängt nun mein Umdenken richtig an. Aus dem Grund lese ich zur Zeit einiges an Büchen, die mir das Umdenken ein wenig erleichtern bzw. mir dabei helfen sollen. Ablenkung, NLP, Meditationen… Alles, was mir gut tut und mich bei meinem Vorhaben unterstützt. Nun bin ich zu dem Buch “Die Ego-Diät” gekommen und es hat mich neugierig gemacht, warum es Ego Diät heißt. Nun weiß ich warum und es ist auch sehr interessant zu wissen, um was es geht. Ich habe ja vor einiger Zeit schon geschrieben, dass man nicht nur aufs Essen achten und Sport machen sollte. Es fehlt vielen das Umdenken. Der gewisse Punkt, an dem es endlich “Klick” im Kopf macht. Es ist nicht einfach…das muss ich zugeben. Aber mit vielen Tipps und Tricks lässt es sich sehr gut arbeiten. Somit auch mit diesem Buch.  (mehr …)

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